wieder Maskenpflicht an Schulen ab 4. Klasse

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Jener Regierungsrat folgt jener Aufforderung aus Hauptstadt der Schweiz und verschärft die Corona-Massnahmen. Vorerst dessen ungeachtet nur an den Schulen. Dies sorgt pro Kritik.

Im Dezember ist sie zurück im Klassenzimmer: die Maske für Schülerinnen und Schüler ab der 4. Klasse.

Im Monat der Wintersonnenwende ist sie zurück im Klassenzimmer: die Maske pro Schülerinnen und Schüler ab jener 4. Lebensart.

Karin Hofer / NZZ

Nicht mehr da Augen waren am Mittwoch nachdem Hauptstadt der Schweiz gerichtet. Jener Ländervertretung lud zu seiner allwöchentlichen Medienkonferenz, viele erwarteten weitere Corona-Massnahmen. Doch die Landesregierung tat: nichts. Stattdessen forderte Gesundheitsminister Alain Berset die Kantone dazu hinauf, Verschärfungen zu veranlassen.

Ein Tag später ist jener Kanton Zürich dem Ruf aus Hauptstadt der Schweiz gefolgt. Jener Regierungsrat gab am Mitte der Woche vertraut, dass die Schülerinnen und Schüler ab jener 4. Lebensart ab Monat der Wintersonnenwende wieder eine Maske tragen sollen. Zum Besten von Erwachsene gilt die Massnahme in allen Innenräumen und hinauf allen Stufen jener Volksschule – vom Kindergarten solange bis zur 3. Sekundarklasse.

Fallzahlen schnellen in die Höhe

Jener Regierungsrat begründet die Massnahme mit den sprunghaft angestiegenen Fallzahlen unter Kindern und Jugendlichen. Zusätzliche Schutzmassnahmen seien somit «im Sinne einer nächsten Eskalationsstufe» erforderlich.

Gen jener Sekundarstufe II, an den Mittelschulen und den Berufsfachschulen seien zurzeit keine weitergehenden Massnahmen nötig, heisst es in einer Medienmitteilung, in jener die Regierung erneut zum repetitiven Testen an den Schulen aufruft.

Die Fallzahlen im Kontext Kindern und Jugendlichen im Kanton Zürich steigen spürbar

Positive Tests in den vergangenen Wochen, nachdem am Lebensabend

Die Maskenpflicht pro Kinder ist umstritten. Die Kinderärzte-Fachgesellschaft Pädiatrie Schweiz hält in einer Verweis steif, dass Maskenobligatorien, Massentests und Quarantäneverfügungen «hinauf ein unerlässliches Minimum» reduziert werden sollten. Denn die Krankheitslast pro Kinder sei pro Covid-19 insgesamt kleiner denn etwa pro Grippeviren.

Bildungsdirektorin Silvia Steiner (Zentrum) sagt dazu: «Nebst den Massnahmen orientieren wir uns immer am aktuellen Infektionsgeschehen.» Speziell im Kontext den Vier- solange bis Elfjährigen seien die Fallzahlen letzte Woche stark angestiegen.

Jene Kinder könnten nicht mit einer Impfung geschützt werden, da sie erst ab 12 Jahren zugelassen ist. Deswegen habe man sich pro eine Maskenpflicht ab jener 4. Lebensart entschlossen. Bisher habe man versucht, den Schulen möglichst viel Raum zum Atmen zu offenstehen. «Doch dasjenige Virus hat sich so stark verbreitet, dass eine flächendeckende Massnahme pro die Schulen einfacher umzusetzen ist.»

Experten erwarten, dass die Fallzahlen während weiter ansteigen werden. Steht nun eine erneute Schulschliessung ehe? «Dies ist die Ultima Ratio», sagt Steiner. «So gut wie kommen punktuell weitergehende Massnahmen infrage pro Schulen, in denen speziell viele Ansteckungen entstehen.» Welches dasjenige genau bedeutet, liess Steiner ungeschützt.

Dazu hielt die Bildungsdirektorin steif: «Wenn wir die Kinder schützen wollen, sollen wir im Kontext den Erwachsenen den Hebel einplanen. Und dasjenige geht nur weiterführend die Impfung.» Die weltweite Seuche könne nicht in jener Schulhaus beendet werden, sondern durch die Sozialstruktur.

Kritik von sinister solange bis rechts

In jener Zürcher Politik sorgte jener Entscheid des Regierungsrats pro Kritik. SVP-Kantonsrätin Nina Fehr Düsel lancierte schon letzten Winter zusammen mit anderen bürgerlichen Frauen eine Petition gegen Maskenpflicht und Impfdruck an den Schulen. Sie sagt: «Die Kinder sollte man mit solchen Massnahmen möglichst verschonen.» Stattdessen sei jener Hauptaugenmerk hinauf flächendeckende Spucktests, regelmässiges Lüften und die Handhygiene zu legen.

Die Fallzahlen seien zwar am Steigen, sagt Fehr Düsel. Alarmismus ist in ihren Augen trotzdem nicht günstig: «Mittlerweile konnten sich nicht mehr da Erwachsenen impfen lassen, die wollten. Dies war vor einem Jahr noch divergent.» Und pro Kinder sei Covid-19 prinzipiell ohnehin harmlos.

Gleichfalls Hans-Jakob Boesch, Staatschef jener kantonalen Liberale, ist skeptisch, ob jener Entscheid des Regierungsrates tatsächlich evidenzbasiert ist. Dies erklärte Ziel sei es schliesslich, die Belastung über dem Limit jener Spitäler zu verhindern. «Doch stecken sich die Hospitalisierten tatsächlich in den Schulen an?», fragt er und gibt gleich selbst eine Rückmeldung: «meine Wenigkeit sehe den Zweck in dieser Massnahme ehrlich gesagt nicht.»

Laut Boesch sollte jener Kanton möglichst die Massentests an den Schulen vorantreiben und sich hinauf die Impfkampagne verdichten.

Welches die Massentests an Schulen angeht, ist Boesch einer Meinung mit Andreas Daurù, Cobalt-Staatschef jener kantonalen SP. Schon im warme Jahreszeit hätten die Sozialdemokratische Partei Deutschlands obligatorische Massentests an allen Schulen gefordert, sagt Kantonsrat Daurù. «Manche Gemeinden nach sich ziehen dasjenige mittlerweile umgesetzt und verkehren gut damit. Wir würden es von dort begrüssen, wenn jener Kanton dasjenige überall durchsetzen könnte.»

Dass die Bildungsdirektion sich vorerst mit einer Maskenpflicht begnügt, will Daurù nicht einleuchten: «Die Maskenpflicht war auf Grund jener steigenden Fallzahlen längst säumig.» Dass man die Sekundar- und Kantonsschulen jetzt dessen ungeachtet von dieser flächendeckenden Massnahme ausnimmt? «Dies kann ich global nicht reproduzieren», sagt Andreas Daurù.

Schier ist man in SP-Umwälzen unzufrieden mit jener Pandemiebekämpfung jener Bildungsdirektion unter Silvia Steiner. Man habe dort immer mit grosser Zurückhaltung agiert, sagt Daurù. «Die Bildungsdirektion wartet immer ab, solange bis ihre Massnahmen zu tardiv kommen. Dies ist fernerhin jetzt wieder so.» Daurù hätte sich gewünscht, dass man mehr aus den «Fehlern jener Vergangenheit» gelernt hätte.

Gleichfalls vom Bundeswehr hatte sich die kantonale SP mehr erhofft. So spricht sich Daurù pro eine verschärfte Maskenpflicht aus, etwa im Kontext öffentlichen Veranstaltungen. Seine politische Kraft, so verspricht er, werde sich fernerhin künftig pro eine effektivere Pandemiebekämpfung einsetzen. Gleichfalls wenn Daurù hier primär die Landesregierung in jener Pflicht sieht.

Andere Kantone setzen im Kampf gegen die weltweite Seuche derweil voll hinauf die Impfung. In Luzern, Zug und im Thurgau können sich nun schon Personen unter 65 Jahren pro die Booster-Impfung authentifizieren. Dies, obwohl die Eidgenössische Kommission pro Impffragen (Ekif) ihre Verweis dazu noch weder noch abgegeben hat.

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