Neue Corona-Massnahmen – Testen, Masken, 3G, Booster: So reagieren die Kantone – News

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Aktuelle Stellung: Die Inzidenzen nehmen schweizweit rasant zu und dieser Bundeswehr überlässt weitere Massnahmen den Kantonen. Vornehmlich hohe Fallzahlen im 7-Tage-Schnittwunde verzeichnet die Deutschschweiz und dort insbesondere die Kantone in dieser Ost- und Zentralschweiz. Zwar in Bewegung setzen sich die Zahlen in dieser Westschweiz hinaus tieferem Niveau, fühlbar ist jedoch, dass dort die grösste Zunahme stattfindet. In Bezug auf des dringlichen bundesrätlichen Aufrufs nach sich ziehen wenige Kantone reagiert und münden Verschärfungen ein.

Nicht jeder Kantone verfügen zusätzlich Spitäler mit grossen Intensivstationen. In diesen Fällen werden Erkrankte in umliegende Spitäler verlegt. Im Moment steigt die Auslastung zwar stetig, die Spitäler sind bislang noch in keinem Kanton überlastet. Die Fortentwicklung wird freilich vom Ländervertretung denn unbequem eingestuft, weshalb er die Kantone am Mittwoch aufgefordert hat, die Spitalkapazitäten zu potenzieren.

Im Kanton Appenzell Ausserrhoden sollen neu jeder Volksschulen repetitive Covid-19-Speicheltests offerieren. Bisher wurden präventive Tests erst in einzelnen Schulen angeboten und durchgeführt. Die Teilnahme ist ohne Zwang. Je mehr Personen sich testen liessen, umso besser könnten Massnahmen wie Quarantäne oder Schulschliessungen vermieden werden, heisst es beim Kanton.

Jener Kanton Appenzell Innerrhoden hat schon am Montag eine Dilatation von Corona-Tests an den Schulen beschlossen. Neben dem Oberschule in Appenzell nehmen neu gleichfalls die Real- und Sekundarklassen wieder repetitive Testungen vor.

Jener Kanton Basel-Landschaft führt am kommenden Montag an den Schulen eine flächendeckende Maskenpflicht ab dieser 5. Primarklasse ein. Den Schülerinnen und Schüler sowie den Lehrpersonen werden Masken gratis zur Verfügung gestellt. Ausserdem empfiehlt dieser Kanton gleichfalls jüngeren Primarschulkindern eine Maske zu tragen. Schon vergangene Woche hatte Baselland die Schrauben in Alters- und Pflegeheimen angezogen: Pro Besucherinnen und Gast gilt seither Freitag die 3G-Steuerung. Sämtliche Personalbestand sollen sich zudem regelmässig testen lassen.  

In Basel-Stadt gilt seither Mittwoch wieder eine Maskenpflicht ab dieser 5. Stil, den Schülerinnen und Schülern dieser 1. solange bis 4. Primarstufe wird dasjenige Tragen einer Maske empfohlen. Genauso die Zugangsregeln zu Spitälern oder Heimen hat die Regierung verschärft: Besuchende ab 16 Jahren sollen neu ein Zertifikat vorzeigen. Die 3G-Steuerung gilt gleichfalls pro dasjenige Personal in Gesundheits- und Betreuungsinstitutionen.

Jener Kanton Hauptstadt der Schweiz will am Freitag zusätzlich neue Massnahmen entscheiden. Die Kantonsregierung zieht in Erwägung, pro jeder publik zugänglichen Innenräume eine Maskentragpflicht zu vollstrecken – gleichfalls für Grossveranstaltungen mit Zertifikatspflicht. Zudem soll die 3G-Regel für Kommen in Spitälern und Heimen gelten. In den Schulen sollen hinaus Sekundarstufe wöchentliche Speicheltests wieder wissenschaftlich durchgeführt werden.

Im Kanton Freiburg braucht es künftig ein Covid-Zertifikat, um Besuche in Spitälern, Kliniken oder Heimen zeugen zu können. Dies hat die Kantonsregierung am Mitte der Woche von Rang und Namen gegeben. Zudem gilt an den Schulen neu eine Maskenpflicht ab dem dritten Schuljahr pro Klassen, in denen ein Corona-Kasus auftritt – für mehr denn drei Fällen muss die Stil in Quarantäne. Sind mehrere Klassen eines Schulhauses betroffen, muss die ganze Schulhaus während zehn Tagen eine Maske tragen. Es werden gleichfalls häufiger Tests an Schulen durchgeführt, wie es in einer Mitteilung dieser Regierung heisst. Zudem würden weitere Massnahmen pro die Kantonsverwaltung geprüft.

Jener Kanton Genf weitet die Maskenpflicht wieder aus. Ebendiese gilt neu in Innenräumen, gleichfalls wenn dieser Zugang nur mit Zertifikat erlaubt ist. Ebenso am Job oder in Schulen ab 12 Jahren. Im Restaurant gilt wieder, dass die Maske nur abgelegt werden darf, wenn man sich vom Tisch erhebt.

Die Maske kehrt gleichfalls in die Schulen im Kanton Graubünden zurück. Ab zweiter Tag der Woche solange bis und mit Weihnachten herrscht ab dieser dritten Stil Maskenpflicht in Innenräumen und ebenfalls hinaus dem gesamten Schulareal. Betriebs- und Schultestungen werden zudem intensiviert. Zusätzlich prescht Graubünden für dieser Booster-Impfung vor: Ab Montag wird dieser dritte Piks allen schon geimpften Personen ab 16 Jahren angeboten. Wie die Bündner Standeskanzlei am Mitte der Woche mitteilt, erwarten die Verantwortlichen, dass solange bis spätestens Ursprung kommender Woche jeder Bewilligungen des Bundes vorliegen. Jener Kanton hat darüber hinaus eine Aufstockung dieser Einbetten hinaus dieser Intensivpflegestation um zwei angekündigt.

Im Kanton Rechtswissenschaft sollen seither zweiter Tag der Woche Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte dieser Sekundarstufen I und II zusammensetzen Mundschutz tragen, sowie ein positiver Kasus in einer Stil auftritt. Die Volk wird aufgerufen, die Hygiene- und Distanzregeln einzuhalten und Kontakte zu verringern. Zudem werden die Kontrollen zur Umsetzung dieser Bundesmassnahmen verstärkt.

Jener Gesundheitsdirektor des Kantons Luzern, Guido Graf, hat am Mittwoch in dieser «Rundschau» neue Corona-Regulieren angekündigt. So soll im Kanton Luzern kurzfristig zusätzlich zur Zertifikatspflicht in Spitälern, Kinos, Theatern und an Konzerten wieder eine Maskenpflicht gelten. Zu welcher Zeit welche Verschärfungen in Macht treten, ist jedoch noch nicht lukulent.

Wie in den meisten Zentralschweizer Kantonen ist die Stellung gleichfalls im Kanton Nidwalden heikel. Seit dem Zeitpunkt Montag gilt von dort ab dieser Sekundarstufe I und pro die Lehrpersonen wieder eine Maskenpflicht. Denn rund 50 v. H. aller neuen Fälle sind hinaus dasjenige schulische Umfeld zurückzuführen, wie der Kanton schreibt. Via bestenfalls geplante weitere Verschärfungen gibt es beim Kanton derzeit keine Auskünfte. 

Wer im Kanton Obwalden ein Alters- oder Pflegeheim oder dasjenige Spital kommen will, braucht künftig ein Covid-Zertifikat. Dies schreibt die Obwaldner Staatskanzlei. Ungeimpftes oder nichtgenesenes Pflegepersonal mit Kontakt zu Patientinnnen oder Bewohnern muss sich zudem zwei Mal pro Woche testen lassen. In den Schulen dieser Sekundarstufe I führt dieser Kanton Obwalden eine Maskenpflicht ein – vorausgesetzt sich weniger denn 80 v. H. dieser Personen am Schulstandort regelmässig testen lassen. Die Massnahmen gelten ab kommendem Montag.

Jener Kanton Schwyz hat trotz alarmierender Inzidenzen vorerst keine Verschärfungen beschlossen. Gemäss Petra Steimen, Vorsteherin des Departements des Innern, prüft dieser Kanton jedoch Massnahmen wie eine Dilatation dieser Maskenpflicht oder Kapazitätsbeschränkungen für Anlässen. In diesem Fall werde freilich eine Koordination mit anderen Zentralschweizer Kantonen angestrebt.

Im Kanton Solothurn sollen sich Mitarbeitende von Heimen und Spitex ab dem 1. letzter Monat des Jahres wöchentlich zwei Mal hinaus Covid-19 testen lassen – gleichfalls jene, die schon geimpft sind. Von dieser neuen Testpflicht ausgenommen sind einzig Covid-Genesene und Personalbestand, die eine Booster-Impfung unter Beweis stellen können. In den Innenräumen dieser Heime gilt zudem Maskenpflicht. Und: Besucherinnen und Gast sollen neu ein Zertifikat vorzeigen.

Jener Kanton St. Gallen verfügt erneut eine Maskenpflicht in den Schulräumen: Diese gelte ab Freitag, 26. November, und sei unbefristet, teilt die St. Galler Staatskanzlei mit. Die Maskenpflicht gelte pro jeder Lehrpersonen und weiteren Erwachsenen in dieser Volksschule und Sekundarstufe II sowie pro jeder Kinder und Jugendlichen dieser Volksschul-Oberstufe und dieser Sekundarstufe II. Keine Maskenpflicht bestehe im Sportunterricht. In der Tat seien Kontaktsportarten in Innenräumen verboten.

Im Kanton Tessin werden derzeit keinen neuen Massnahmen erwogen. Es wird abgewartet, solange bis dieser Bundeswehr die Booster-Meisterschaft zu den unter 65-Jährigen fällt. Die Kapazitäten pro die erweiterte Auffrischungs-Impfung werden schrittweise hochgefahren. Jener Kanton Tessin verzeichnet offensichtlich geringere Fallzahlen und liegt etwa für dieser Hälfte des Schweizer Durchschnitts. In den Schulen ist dasjenige Maskentragen ab dieser Mittelstufe vorgeschrieben. Wer in Spitälern, Heimen oder dieser Spitex arbeitet, muss sich regelmässig testen lassen, wenn kein Covid-Zertifikat vorhanden ist.

Jener Kanton Thurgau öffnet ab kommendem Montag den Zugang pro Booster-Impfungen pro weitere Altersgruppen. Synchron werden die Öffnungszeiten des Impfzentrums in Weinfelden hinaus Woche die Woche lang anhaltend. Personen ab 65 Jahren erhalten im Kanton Thurgau noch solange bis Sonntagabend exklusiv Termine pro Auffrischimpfungen. Ab kommenden Montag werden die Impftermine sukzessive gleichfalls pro jüngere Personengruppen geöffnet, wie dieser Kanton mitteilte.

Jener Kanton Uri will am Freitag neue Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus kommunizieren. Geprüft werde unter anderem die 3G-Regel in Heimen, heisst es beim Urner Covid-Sonderstab. Zahlreiche Empfehlungen des Bundesrats habe dieser Kanton freilich schon umgesetzt – etwa die repetitiven Tests an Schulen, die Uri schon seither Längerem in grossem Umfang durchführt.

Jener Kanton Waadt will wieder verstärkt kontrollieren, ob die geltenden Schutzmassnahmen in Nachtlokalen, für Grossveranstaltungen oder in Fitnessstudios und Restaurants eingehalten werden. Zudem sollen Schülerinnen und Schüler sowie Lehrpersonen hinaus dieser Sekundarstufe ab Montag wieder Masken tragen – voraussichtlich solange bis zu den Weihnachtsferien. In dieser Primarschule werden Masken empfohlen. Ebendiese Massnahmen hat dieser Kanton am Donnerstag beschlossen. Darüber hinaus kann dasjenige Gesundheitspersonal im Kanton Waadt ab nächster Woche von dieser Booster-Impfung profitieren. Waadt zählt neuartig 300 neue Coronafälle pro Tag. Es sei nicht Ding der Unmöglichkeit, dass sich welche Zahl in den nächsten Wochen verdreifache, schreibt dieser Kanton.

Jener Kanton Wallis zieht aufgrund dieser «besorgniserregenden Verbreitung» des Coronavirus die Verbindungselement an, wie er am Donnerstag mitteilt: Ab Montag erfordern Besucherinnen und Gast von Spitälern, Kliniken, Alters- und Pflegeheimen, Tagesheimen und sozialen Einrichtungen im Erwachsenenbereich ein Covid-Zertifikat. Zusätzlich muss dasjenige Personal, nebst wiederholten Tests, für dieser Pflege und in allen Gemeinschaftsräumen dieser jeweiligen Vorrichtung eine Maske tragen – unabhängig vom Impfstatus. Gletscher werden in den Schulen hinaus dieser Sekundarstufe ab letzter Monat des Jahres wieder wöchentliche Wiederholungstests eingeführt. Wie dieser Kanton schreibt, werde dasjenige Wallis von einer neuen Coronawelle erfasst: Die Sieben-Tage-Inzidenz habe sich mehr denn verdoppelt, die Zahl dieser Spitaleinweisungen gar verdreifacht.

Jener Kanton Zug bereitet nachher Informationen von Gesundheitsdirektor Martin Pfister ein Massnahmenpaket zur Eindämmung dieser Corona-Infektionszahlen vor. Masken sollen darin «eine wichtige Rolle» spielen, den endgültigen Entscheid fälle die Regierung freilich erst Ursprung kommender Woche. Straff steht jedoch schon jetzt, dass Zug ab Montag die Booster-Impfung pro jeder zusätzlich 16 Jahren offerieren will. Die zu diesem Zweck notwendigen Kapazitäten in den Impfzentren seien aufgebaut worden.

Im Kanton Zürich gilt vom 1. letzter Monat des Jahres an eine generelle Maskentragpflicht an dieser Volksschule. Davon betroffen sind jeder Schülerinnen und Schüler ab dieser 4. Primarschulklasse sowie jeder Lehrpersonen und weitere an dieser Volksschule beschäftigte Personen. Vornehmlich für Kindern in dieser Generation dieser 4- solange bis 11-Jährigen sei die Quantität positiv getesteter Kinder sprunghaft angestiegen, schreibt der Zürcher Regierungsrat. Genauso für den 12- solange bis 15-Jährigen sei ein Erhöhung zu verzeichnen. Dies repetitive Testen werde den Schulen weiterhin zeitkritisch empfohlen. Die Dynamik dieser Verordnung gilt vorerst solange bis zum 24. Januar 2022.

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