Lokalinfo AG: Datenaustausch zwischen Kantonen vereinfachen

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Kantone und Krankenversicherer sollen die Statistik welcher Versicherten einfacher tauschen können. Dieser Vertretung der Gliedstaaten hat an seiner Sitzung vom 17. November die Vernehmlassung zur entsprechenden Entwicklung des Bundesgesetzes via die Krankenversicherung eröffnet. Dies teilt welcher Vertretung der Gliedstaaten in einer Medienmitteilung mit.

Dieser Gesetzesvorlage sieht die Einleitung eines elektronischen Datenaustausches zwischen Kantonen und Versicherern in einem einheitlichen Verfahren vor. Zudem beinhaltet ein weiterer Teil welcher Vorlage die Berücksichtigung welcher im Ausland wohnhaften Versicherten im Risikoausgleich. Im Gesundheitswesen ist welcher Zugang zu verlässlichen Statistik sowohl z. Hd. die kantonalen Behörden qua selbst z. Hd. die Versicherer wichtig. Die Kantone sind verpflichtet, die Einhaltung welcher Versicherungspflicht zu kontrollieren, und die Versicherer nötig haben immer aktuelle Statistik, um den Versicherten namentlich die Prämienrechnungen zustellen zu können. Nachher heutigem Recht erhalten die Versicherer nur unter restriktiven Bedingungen Schalter für den kantonalen Behörden.

Mit dem Gesetzesvorlage zur Entwicklung des Krankenversicherungsgesetzes (KVG) werden zwei parlamentarische Motionen umgesetzt. Die Vorlage sieht die Einleitung eines einheitlichen Verfahrens z. Hd. den Datenübertragung zwischen Kantonen und Versicherern vor, dies hinauf dem bestehenden Vorbild zur Prämienverbilligung beruht. Dieser Wohnort welcher Versicherten soll zu den ausgetauschten Statistik in Besitz sein von. Welche Information ist wichtig z. Hd. die Entgegennahme des kantonalen Anteils an den Spitalleistungen. Damit sollen selbst Fälle von Doppelversicherung vermieden werden.

Berücksichtigung welcher im Ausland wohnhaften Versicherten im Risikoausgleich

Dieser Risikoausgleich ist ein Umstand z. Hd. den Finanzausgleich zwischen den Krankenversicherern, mit dem durch eine Nivellierung welcher unterschiedlichen Risikostrukturen welcher Versicherer eine Risikoselektion verhindert werden kann. Gemäss dem in die Vernehmlassung geschickten Gesetzesvorlage zur Entwicklung des KVG sollen selbst die im Ausland wohnhaften und in welcher Schweiz versicherungspflichtigen Personen in den Risikoausgleich einbezogen werden. Davon betroffen sind zum Beispiel Grenzgängerinnen und Grenzwanderer, Rentnerinnen und Rentner mit ihren nicht erwerbstätigen Familienangehörigen und entsandte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.

2019 waren dies rund 131 000 Personen, und ihre Menge wächst kontinuierlich. Nachher heutigem Recht werden selbige im Ausland wohnhaften Versicherten im Risikoausgleich nicht berücksichtigt.Die Versicherer sollen zudem Versicherte, die sie via eine gewisse Zeit nicht mehr kontaktieren konnten, aus ihrem Bestandsverzeichnis ausschliessen können. Derzeit sollen die Versicherer selbige Versicherten in ihrem Bestandsverzeichnis behalten und z. Hd. sie Risikoabgaben zahlen, ohne von ihnen Prämien einziehen zu können. (pd.)

 

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