80 000 Zürcher Senioren zögern beim Booster

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Welcher Kanton will mit zusätzlichen Kapazitäten den erwarteten Ansturm bewältigen. So erhalten die zusätzlich 65-Jährigen jetzt noch verschmelzen Impftermin.

Dank zwei neuen Impfzentren soll der erwartete Ansturm auf die Booster-Impfung im Kanton Zürich bewältigt werden.

Erkenntlichkeit zwei neuen Impfzentren soll welcher erwartete Ansturm hinauf die Booster-Impfung im Kanton Zürich In trockenen Tüchern werden.

Christoph Ruckstuhl / NZZ

Vor zwei Wochen hat welcher Kanton Zürich seine Booster-Kampagne gestartet. Seither können sich Menschen ab 65 Jahren und im besonderen gefährdete Personen zum dritten Mal gegen dies Coronavirus impfen lassen, solange wie ihre Zweitimpfung mindestens sechs Monate zurückliegt. Unter rund 200 000 Zürcherinnen und Zürchern ist dies welcher Sachverhalt.

Von diesem Angebot nach sich ziehen jedoch längst nicht ganz Seniorinnen und Senioren Gebrauch gemacht. Wie die Gesundheitsdirektion am Mittwoch bekanntgab, nach sich ziehen 62 500 Personen die Booster-Impfung schon erhalten, rund 60 000 sind zu Gunsten von verschmelzen dritten Impftermin angemeldet. Dasjenige bedeutet, dies rund 80 000 zusätzlich 65-Jährige noch nicht einmal verschmelzen Termin gebucht nach sich ziehen. Dies, obwohl sie von welcher Gesundheitsdirektion schon per SMS oder Schreiben dazu aufgefordert worden sind.

«Spornstreichs» verschmelzen Termin vereinbaren

Dasjenige hält die Gesundheitsdirektion zu Gunsten von problematisch, denn die Priorität wachse von Tag zu Tag. Einerseits nimmt welcher Sicherheit vor einer Infektion nachher sechs Monaten nachweisbar ab und liegt nur noch für etwa 50 von Hundert. Wiederum dürfte die Booster-Impfung demnächst beiläufig zu Gunsten von die jüngeren Generationen zugelassen werden. Die Eidgenössische Kommission zu Gunsten von Impffragen (Ekif) hat die Impf-Zeugnis zu Gunsten von Personen unter 65 Jahren nämlich hinauf Finale November angekündigt. Dann könnte es zu Gunsten von die zögernden Senioren schwierig werden, schier noch verschmelzen Termin zu ergattern.

Die Gesundheitsdirektion empfiehlt den Menschen ab 65 Jahren insofern «eilig, jetzt verschmelzen Termin zu Gunsten von ihre Booster-Impfung zu vereinbaren, im Vorfeld welche zu Gunsten von die breite Volk zugelassen wird», wie es in welcher Mitteilung heisst.

Zum Besten von die Impfung in einem Impfzentrum oder in einer Arzneiausgabe kann im kantonalen Impf-Tool unter https://zh.vacme.ch ein Termin gebucht werden. Eine Impf-Servicenummer ist unter 0848 33 66 11 täglich von 7 solange bis 23 Uhr in Fertigungsanlage. Um längere Wartezeiten zu vermeiden, empfiehlt die Gesundheitsdirektion, unter welcher Woche abends ab 18 Uhr oder an den Wochenenden anzurufen.

Ansturm erwartet

Solange bis Finale Juno nach sich ziehen sich im Kanton Zürich rund eine halbe Million Menschen impfen lassen. Welcher Kanton geht insofern davon aus, dass es im zwölfter Monat des Jahres und im Januar zu einem Ansturm hinauf die Impfzentren kommen wird, wenn die Zweitimpfung dieser Personen sechs Monate zurückliegt.

Um die Nachfrage bewältigen zu können, baut welcher Kanton nicht nur die Kapazitäten in den sechs bestehenden Impfzentren aus. Zusätzlich werden ab Zustandekommen zwölfter Monat des Jahres beiläufig zwei neue Booster-Impfzentren in Fertigungsanlage genommen, die ausschliesslich zu Gunsten von Drittimpfungen vorgesehen sind. In welcher ABB-Halle hinterm Station Oerlikon können so 2000 Impfungen pro Tag verabreicht werden, in welcher Stadthalle Bülach, wo sich dies zweite Booster-Impfzentrum befindet, weitere 1000 Impfungen.

Daneben weiten die bestehenden Impfzentren in Winterthur, Affoltern am Albis, Uster und beim Stadtspital Triemli ihre Öffnungszeiten aus und sind neu Woche pro Woche geöffnet. In diesen Impfzentren werden genauso wie im Referenzzentrum am Hirschengraben weiterhin beiläufig Erst- und Zweitimpfungen verabreicht.

Möglichkeiten zu Gunsten von eine Registrierung und verschmelzen Impftermin in welcher Nähe des Wohnortes sollte es zu Gunsten von die Senioren ebenfalls genug spendieren. Neben den Impfzentren beteiligen sich beiläufig rund 450 Hausärzte sowie 100 Apotheken im ganzen Kanton an welcher Booster-Kampagne.

Geduld gefragt

Die Volk unter 65 Jahren muss sich vorerst noch gedulden. Die Gesundheitsdirektion wird laut eigenen Unterlagen zusätzlich die detaillierte Umsetzung informieren, sowie die Freigabe durch die Ekif erfolgt ist.

Lichtvoll ist schon jetzt, dass die Zürcher Volk für den Booster-Impfungen vorzugsweise behandelt wird. Bewohnerinnen und Bewohner anderer Kantone werden, zumindest in einer ersten Winkel, abgewiesen. Ausgenommen sind Personen, die im Kanton Zürich im Gesundheitswesen tätig sind.

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