Missstände an Unispital Zürich – Urteil: Unispital hat Whistleblower zu Recht entlassen – News

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  • Dies Zürcher Universitätsspital (USZ) hat zusammenführen Mediziner zu Recht rausgeschmissen, welcher denn Whistleblower Missstände an welcher Klinik aufdeckte. Zu diesem Schluss kommt dies Zürcher Verwaltungsgericht.
  • Welcher Entlassene habe eine Kampagne gegen seine Vorgesetzten geführt. Welcher Konflikt sei nicht mehr lösbar gewesen.
  • Dies Tribunal kritisiert sekundär dies Zürcher Unispital. Es sei nicht nachvollziehbar, weshalb die Spitaldirektion nicht umgehend versucht habe, den Konflikt zu entschärfen.

Welcher Whistleblower hatte die Aufschluss rund um die Missstände an welcher USZ-Klinik pro Herzchirurgie ins Schlingern gebracht. Dies USZ entliess den Whistleblower Finale September 2020 – zum zweiten Mal. Zum Besten von dies Verwaltungsgericht steht starr, dass zu diesem Zeitpunkt ein Konflikt bestand, in den welcher Entlassene massgeblich involviert war, wie aus dem heute veröffentlichten Urteil hervorgeht.

Missstände in Herzchirurgie-Klinik: Drum geht’s


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Die Missstände an den USZ-Kliniken waren im Frühling 2020 ans Licht gekommen. Am meisten Gabe erregten Vorgänge an welcher Klinik pro Herzchirurgie.

Welcher damalige Klinikleiter Francesco Maisano soll laut welcher Untersuchung gegen Vorschriften zu Nebenbeschäftigungen verstossen nach sich ziehen, weil er privat an einem Unternehmen beteiligt war, dies Implantate herstellt und seine Arbeit in Publikationen besser dargestellt habe, denn sie offenbar war.

Neben dem Whistleblower sind sekundär Maisano, welcher Staatsoberhaupt sowie zwei Mitglieder des Spitalrats, welcher Rektor welcher Klinik pro Mund-, Kieferknochen- und Gesichtschirurgie sowie ein Gynäkologe, nicht mehr am USZ tätig. Welcher Zürcher Kantonsrat arbeitet zurzeit an Gesetzesänderungen, durch die ein Kulturwandel am USZ stattfinden soll. Gleichwohl dies USZ gelobte Rekonvaleszenz.

Welcher Whistleblower war seither 2003 am USZ tätig, zuletzt denn leitender Mediziner an welcher Klinik pro Pumpe- und Gefässchirurgie. Laut Urteil wurde spätestens im warme Jahreszeit 2019 ein Konflikt zwischen dem Whistleblower und dessen Chef offenbar. So begann ersterer, Entscheide des Klinikdirektors oppositionell welcher Spitaldirektion anzuzweifeln und warf diesem vor, Eigeninteressen zu verfolgen.

Erste Kündigung rückgängig gemacht

Dies Tribunal attestierte dem Entlassenen, eine «eigentliche Kampagne» gegen seinen Vorgesetzten gefahren zu nach sich ziehen. Welcher Whistleblower habe sich denn Kontrollorgan gesehen und sich in «solche sich selbst zugedachte Rolle» hineingesteigert, heisst es im Urteil. Einer Zusammenarbeit habe er sich zunehmend verweigert.

Eine erste Kündigung machte dies USZ Zentrum letzten Jahres wieder rückgängig. Mehrere Mitarbeitende wehrten sich nur gegen die Weiterbeschäftigung des Whistleblowers. Sie machten fehlendes Vertrauen sowie ein «toxisches Arbeitsklima» geltend, wie aus dem Urteil hervorgeht. Dazu forderte ein Kantonsspital, dass die ans USZ überwiesenen Patienten nicht vom Whistleblower behandelt werden sollten.

Heftige Reaktion pro Tribunal verständlicherweise

Dies Tribunal kritisiert sekundär dies USZ: Es sei nicht nachvollziehbar, warum die Spitaldirektion nicht umgehend Massnahmen ergriffen habe, um den Konflikt zwischen dem Whistleblower und seinem Chef zu entschärfen. Stattdessen habe sich welcher Vorsitzende welcher Spitaldirektion pro dies «grosse persönliche Engagement» bedankt.

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Gleichwohl die Politik ist hinauf die Missstände intensiv geworden: Derzeit arbeitet welcher Zürcher Kantonsrat an Gesetzesänderungen, durch die ein Kulturwandel am USZ stattfinden soll.


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Denn einzige Massnahme sei dem Whistleblower eine dreimonatiges Sabbatical angeboten worden. Dies habe dieser nur nur denn Versuch verstehen können, ihn vorübergehend aus welcher Herzchirurgie zu explantieren. Insofern sei die Abwehrhaltung des Whistleblowers verständlicherweise, «sekundär wenn seine Reaktion insgesamt heftig ausfiel», heisst es im Urteil.

Welcher Konflikt war solcherart eskaliert, dass eine Reintegration des Whistleblowers in den Klinikalltag nachdem welcher ersten Kündigung nachträglich betrachtet von vornherein unmöglich war. Die finale Kündigung erfolgte am 29. September 2020 – unter Einhaltung welcher Kündigungsfrist sowie einer Belohnung von sieben Monatslöhnen. Dies Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

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