Verschwendung von Esswaren – So bekämpft die Stadt Zürich den hausgemachten Food Waste – News

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Solange bis 2030 sollen nur noch 50 Gramm pro Mahlzeit im Hang landen. Solange bis zu diesem Ziel gibt es wohl noch viel zu tun.

Die Bewohnerinnen Bewohner des Alterszentrums Grünau in Zürich Altstetten nach sich ziehen ohne Rest durch zwei teilbar gefrühstückt. Leere Kaffeetassen stapeln sich gen grossen Servier-Trolleys. Selbstbedienung gibt es hier nicht mehr. Käffchen werde nur noch «à la carte» serviert, sagt Andreas Madlener, Sprossenstiege jener Hotellerie im Stadtzürcher Alterszentrum. Solange bis vor einigen Jahren habe man Käffchen noch in Krügen serviert. Die Konsequenz: literweise Milch und Käffchen landeten im Rinne. «Heute hat jeder die Möglichkeit, seinen Käffchen selbst zu wählen», sagt Madlener.

So viele Lebensmittel landen im Müll


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Abgelaufenes Fleisch oder kiloweise Grünzeug landen im Hang. Laut den Zahlen des Bundesamts für Umwelt verursacht die Schweiz pro Jahr 2,6 Mio. Tonnen Food Waste. Mindestens zwei Drittel davon sind vermeidbare Verluste. Dasjenige heisst, die Lebensmittel wären zum Zeitpunkt ihrer Entsorgung und im Zusammenhang rechtzeitiger Verwendung geniessbar. Welcher Rest sind nicht essbare Teile wie Knochen und Bananenschalen. Verluste im Ausland, aufgrund von importierten Lebensmitteln, sind in den 2,6 Mio. Tonnen nicht inbegriffen.

Von den total 2,6 Mio. Tonnen Lebensmittelverlusten wird rund die Hälfte stofflich zu Recyclingdünger und Bodenverbesserern weiterverarbeitet oder energetisch wie Biogas verwertet. 31 v. H. wird wie Tierfutter verarbeitet und rund 21 v. H. in Kehrichtverbrennungsanlagen warm verwertet (jener Hang wird verbrannt und die freigesetzte Leistung genutzt). Ein Vorleger Teil noch geniessbarer Lebensmittel wird gespendet.

Den «Käffchen Waste», wie es Lisa Konsole, Projektleiterin Ernährungsweise im Zusammenhang jener Stadt Zürich nennt, habe man gen solche Weise stark reduzieren können. Damit sparen die städtischen Gesundheitszentren nicht zuletzt Geld: «So können wir den Bewohnerinnen jetzt dazu Bio-Milch und Fairtrade-Käffchen feilbieten.»

Nur noch 50 Gramm pro Mahlzeit soll im Hang landen

Seit dem Zeitpunkt zwei Jahren gibt es in jener Stadt Zürich Anstrengungen, Food Waste zu reduzieren und eine nachhaltigere Ernährungsweise zu fördern. Dasjenige Ziel: Solange bis 2030 soll jener Quote des Essens, jener im Hang landet, gen unter zehn v. H. gesenkt werden. Damit dürften pro Mahlzeit nur noch 50 Gramm übrig bleiben. An diesem Ziel sind die Küchen jener städtischen Betriebe noch nicht angelangt. Und trotzdem zeigen die Anstrengungen schon heute Wirkung: die Essensreste konnten schon von 90 gen 80 Gramm pro Mahlzeit reduziert werden.

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Welche Reduktion habe man erreicht, weil die Betriebe ihren Food Waste erfasst und gemessen nach sich ziehen, sagt Lisa Konsole. Jede Kochstube habe dann individuelle Massnahmen getroffen. So nicht zuletzt dasjenige Alterszentrum Grünau in Zürich Altstetten. Bewohnerinnen und Bewohner können nicht nur halbe Portionen in Auftrag geben, sondern nicht zuletzt Viertelportionen. Ausserdem verwenden die Köchinnen und Köche eine Software, die im Zusammenhang jener Messung jener Zutaten hilft. Nebensächlich bietet dasjenige Sendung eine elektronischer Karteikasten mit neuen Rezeptideen mit nachhaltigeren Gerichten.

Tofu Curry erobert Zürcher Altersheime

In den Stadtzürcher Alterszentren wird längst nicht mehr nur Rösten mit Kartoffelstock aufgetischt. Wenn möglich soll jener Fleischverbrauch reduziert werden. «Da gibt es zum Vorbild vegetarische Burger-Alternativen oder die asiatische Kochstube, die immer mehr Akzeptierung findet», sagt Andreas Madlener, Sprossenstiege jener Hotellerie im Alterszentrum Grünau. So würden zum Vorbild nicht zuletzt ein asiatisches Tofu Curry oder ein thailändisches Nudelgericht serviert. Und wie kommen solche Gerichte im Zusammenhang den Bewohnern an? «Welche asiatischen Menüs schmecken mir Personal… sehr gut», sagt dazu eine die noch kein Kind geboren hat, die im Alterszentrum Grünau zu Hause ist.

Welche asiatischen Menüs schmecken mir Personal… sehr gut

Doch gen die Klassiker zu tun sein die Bewohnerinnen ungeachtet nicht verzichten. Die Gesamtheit Fleischgerichte wolle man nicht durch Tofu ersetzen. «Die Brätchügeli oder die Grillwurst sind vom Menüplan nicht wegzudenken.» Welcher Dialog mit den Bewohnerinnen und Bewohnern sei wichtig, so Andreas Madlener. Wenn dasjenige Nahrung schmeckt, bleiben nicht zuletzt weniger Reste gen dem Teller liegen.

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