Polizeimeldungen aus Zürich: tödliche Messerattacke in Altstetten

by

Am 27. September sperrte die Polizei die Langstrasse wegen eines Brandes ab.

Am 27. September sperrte die Polizei die Langstrasse wegen eines Brandes ab.

Ennio Leanza / Keystone

13. zehnter Monat des Jahres: Junge die noch kein Kind geboren hat in Altstetten erstochen, Polizei verhaftet Ehemann

esb./lkp. Eine 30-jährige die noch kein Kind geboren hat ist am Mittwochabend (13. 10.) mit schweren Stichverletzungen im Bändliquartier in Zürich Altstetten gefunden worden. Von kurzer Dauer vor 20 Uhr 45 war die Einsatzzentrale welcher Stadtpolizei alarmiert worden. Die die noch kein Kind geboren hat hatte um Hilfe gerufen. Wie die erste Patrouille welcher Polizei wenige Minuten später eintraf, war sie jedoch schon bewusstlos.

Sofortige Reanimationsversuche welcher Sanität von Schutzmechanismus und Rettung Zürich blieben ohne Erfolg. Die die noch kein Kind geboren hat erlag ihren Verletzungen. Welcher genaue Verlauf und die Hintergründe welcher Tat sind noch ungeklärt. Aufgrund welcher vorgefundenen Situation sei von einem Tötungsdelikt auszugehen, schreibt die Kantonspolizei in einem Communiqué.

Welcher mutmassliche Täter wurde verhaftet, nachdem er sich selbst gestellt hatte. Gegen 1 Uhr fand sich hinauf welcher Regionalwache Aussersihl welcher Stadtpolizei Zürich ein schwergewichtig verletzter 46-jähriger Türke ein, welcher unverzüglich in ein Spital gebracht wurde. Polizeiliche Ermittlungen hätten gezeigt, dass es sich wohnhaft bei dem Verletzten um den Ehemann welcher verstorbenen die noch kein Kind geboren hat beziehungsweise zeitkritisch Tatverdächtigen des Tötungsdelikts handelt.

Näheres zur Sorte welcher Verletzungen des mutmasslichen Täters gibt die Polizei hinauf Fragestellung nicht familiär. Welcher 46-Jährige befinde sich hingegen nachher wie vor im Spital.

Gegen den Mann war wenige Zahlungsfrist aufschieben vor welcher Tat ein Kontakt- und Rayonverbot ganz und gar worden. Die Stadtpolizei bestätigt eine entsprechende Meldung von «20 Minuten». Die Stadtpolizei war schon am Satertag zur Wohnung welcher die noch kein Kind geboren hat ausgerückt, nachdem eine Meldung wegen eines Streits zusammengeschrumpft war. Vor Ort fand sie den Ehemann nicht mehr vor. Die Polizei stellte hingegen Ermittlungen wegen welcher Fehde an und befragte den 46-Jährigen am Mittwoch hinauf dem Polizeiposten. In welcher Folge sprach die Polizei dann dies Kontaktverbot aus.

Die Staatsanwaltschaft I z. Hd. schwere Gewaltkriminalität und die Kantonspolizei Zürich nach sich ziehen Ermittlungen eingeleitet. Die Polizei bittet sämtliche Personen, die Datensammlung zu dem Zwischenfall zeugen können, sich wohnhaft bei welcher Kantonspolizei Zürich zu melden. Telefon: 044 247 22 11.

13. zehnter Monat des Jahres: Sachschaden von droben 100 000 Franken wohnhaft bei Balkonbrand

dho. In einem Mehrfamilienhaus in Winterthur Wülflingen hat es am späten Dienstagabend (12. 10.) heftig gebrannt. Die sofort ausgerückten Löschkräfte hätten den Mehltau rasch unter Prüfung können können. Sämtliche Bewohner nach sich ziehen laut dem Communiqué welcher Kantonspolizei Zürich die Liegenschaft rechtzeitig verlassen können. Zerschunden wurde niemand.

In den betroffenen Wohnungen blieben durch dies Feuer gewiss erhebliche Russ- und Rauchschäden zurück. Die Kantonspolizei Zürich schätzt die Höhe des Gesamtschadens hinauf droben 100 000 Franken. Die genaue Ursache des Feuers sei noch nicht geklärt und werde durch den Brandermittlungsdienst welcher Kantonspolizei Zürich untersucht.

Der Balkonbrand in Winterthur Wülflingen konnte rasch unter Kontrolle gebracht werden.

Welcher Balkonbrand in Winterthur Wülflingen konnte rasch unter Prüfung gebracht werden.

PD Kantonspolizei Zürich

12. zehnter Monat des Jahres: Zehn Kilogramm Kokain im Gepäck

nil. Am Montagmittag (11. 10.) hat die Kantonspolizei Zürich im Flughafen Zürich zwei Drogenkuriere festgenommen. Im Reisegepäck welcher beiden befanden sich rund zehn Kilogramm Kokain.

Die 26-jährige Brasilianerin und welcher 28-jährige Brasilianer waren von São Paulo nachher Zürich gereist. Zwischen einer Prüfung am Flughafen Zürich kam welcher Verdächtigung hinauf, dass es sich wohnhaft bei den beiden Personen um Drogenkuriere handeln könnte. Zwischen welcher Hausdurchsuchung des Reisegepäcks wurde unter doppelten Böden je rund fünf Kilogramm Kokain festgestellt.

Dies sichergestellte Droge wurde zur genauen Überprüfung dem Forensischen Institut Zürich geben. Die beiden Verhafteten wurden im Buchse an die polizeilichen Befragungen welcher Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland zugeführt.

11. zehnter Monat des Jahres: Tödlicher Unfall mit Traktor

jhu. Am Sonntagabend (10. 10.) ist es in Sternenberg in welcher Kirchgemeinde Bauma zu einem tödlichen Unfall gekommen. Ein Landwirt war mit seinem Traktor und einem angehängten Kreiselheuer an einem steilen Hang unterwegs. Zwischen einem Fahrmanöver kam welcher Traktor aus unbekannten Gründen ins Verrutschen und stürzte rund 300 Meter den Hang hinunter, wie die Kantonspolizei Zürich am Montag schreibt. Dieserfalls überschlug sich dies Fahrzeug mehrmals. Welcher 57-Jährige wurde aus dem Traktor geschleudert und unter welcher Maschine eingeklemmt. Er zog sich schwerste Verletzungen zu und verstarb noch hinauf welcher Unfallstelle.

Die Unfallursache wird durch die Kantonspolizei Zürich und die Staatsanwaltschaft Weiher/Oberland ermittelt. Aufgrund welcher schwierigen topografischen Gegebenheiten wurde die Rettung des Traktors hinauf Montagmorgen verschoben.

8. zehnter Monat des Jahres: Polizei unterbindet Störaktion am Limmatquai

Am Freitagnachmittag fanden in welcher Stadtmitte mehrere kleinere Aktionen welcher Klimaaktivisten Extinction Rebellion statt. Wie die Stadtpolizei Zürich mitteilt, konnte sie durch ihre Präsenz und mehrere zwölf Personenkontrollen grössere Störaktionen oder Blockaden verhindern. Gegen 16 Uhr 30 versammelten sich rund ein zwölf Aktivisten wohnhaft bei welcher Straßenkreuzung Limmatquai/Marktgasse und legten sich hinauf dies Trottoir. Welcher öffentliche Verkehrswesen sowie welcher motorisierte Individualverkehr seien während welcher ganzen Zeit nicht eingeschränkt worden. Insgesamt mussten wohnhaft bei Polizeieinsätzen im Zusammenhang mit Extinction Rebellion am Freitag 27 Personen z. Hd. weitere Abklärungen hinauf eine Revier gebracht werden.

8. zehnter Monat des Jahres: Raubüberfall hinauf Kiosk in Zürich 6

bai. Am Freitag um 8 Uhr 30 nach sich ziehen zwei Frauen zusammensetzen Raubüberfall hinauf zusammensetzen Kiosk im Zürcher Stadtkreis 6 verübt. Laut ersten Erkenntnissen welcher Stadtpolizei Zürich betraten die beiden Unbekannten mit Kopftüchern und einer Stichwaffe dies Lokal an welcher Straßenkreuzung Schaffhauserstrasse/Irchelstrasse.

Sie verlangten die Herausgabe von Bargeld. Daraufhin flüchteten sie mit mehreren hundert Franken und Tabakwaren zu Fuss in Richtung Irchelpark. Zerschunden wurde niemand.

Gemäss Signalement waren die beiden Frauen etwa 1 Meter 50 solange bis 1 Meter 60 gross, hatten zusammensetzen dunkleren Teint und trugen Hygienemasken und ein Kopftuch sowie zusammensetzen grauen bzw. zusammensetzen schwarzen Kapuzenpullover. Zudem hatten sie eine braune Plastiktasche hiermit.

Personen, die Datensammlung zum Raubüberfall unweit welcher VBZ-Haltestelle Milchbuck zeugen können, werden gebeten, sich wohnhaft bei welcher Stadtpolizei Zürich (Tel. 044 411 71 17) zu melden.

7. zehnter Monat des Jahres: 11-Jähriger von vorbeifahrendem Zug weggeschleudert und zerschunden

tsf. Zwischen einem Unfall in Gleisnähe ist am Mittwochabend (6. 10.) in Kloten ein Knabe mittelschwer zerschunden worden. Die entsprechende Meldung sei wohnhaft bei welcher Einsatzzentrale von Schutzmechanismus und Rettung Zürich von kurzer Dauer vor 19 Uhr eingetroffen, teilte die Kantonspolizei am vierter Tag der Woche mit. Nachdem Datensammlung welcher Polizei hat sich welcher Knabe wahrscheinlich hinauf welcher Höhe welcher Grubenstrasse 9 den Gleisen genähert und ist dann von welcher Druckwelle des vorbeifahrenden Interregio, welcher in Richtung Konstanz unterwegs war, weggeschleudert worden. Welcher 11-Jährige habe hiermit mittelschwere Beinverletzungen erlitten. Er wurde von einem Ambulanzteam mit einem Rettungsfahrzeug ins Spital gebracht. Wegen des Unfalls kam es zu Ausfällen und Einschränkungen im Zugverkehr.

5. zehnter Monat des Jahres: Geisterfahrer im Ristet-Tunnel gestoppt

Ausgebremstes Fahrzeug des Falschfahrers.

Ausgebremstes Fahrzeug des Falschfahrers.

Kantonspolizei Zürich

haa. Die Kantonspolizei Zürich hat am frühen Dienstagmorgen (5. 10.) im Ristet-Tunnel wohnhaft bei Birmensdorf zusammensetzen Geisterfahrer gestoppt. Dieserfalls ist ein Patrouillenfahrzeug stark fehlerhaft worden, wie die Kantonspolizei mitteilt. Dies Fahrzeug sei einer Patrouille von kurzer Dauer vor halb drei Uhr aufgefallen, weil es wegen eines fehlenden Reifens hinauf welcher Radkranz fuhr. Welcher Steuer sei trotz Aufforderung zum Stoppen denn Geisterfahrer in den Zubringerstraße Ristet-Tunnel eingefahren. Welcher Fahrzeugführer habe nur durch Ausbremsen gestoppt werden können. Welcher Sachschaden am Patrouillenfahrzeug dürfte nachher Datensammlung welcher Polizei zehntausend Franken übersteigen.

Nachdem aktuellem Ermittlungsstand hatte welcher gleiche Steuer zuvor in welcher Stadt Zürich ein parkiertes Fahrzeug massiv fehlerhaft. Welcher 30-jährige Algerier hatte sich unerlaubt von welcher Unfallstelle fern. Er wurde beim Ristet-Tunnel verhaftet. Die Autobahnausfahrt «Uitikon» war z. Hd. rund zwei Zahlungsfrist aufschieben nicht zugreifbar.

5. zehnter Monat des Jahres: Mutmassliche Internetbetrüger im Ring 1 verhaftet

dho. Am vergangenen vierter Tag der Woche hat die Kantonspolizei Zürich drei mutmassliche Internetbetrüger im Ring 1 festgenommen. Laut Mitteilung vom zweiter Tag der Woche (5. 10.) nach sich ziehen die drei Männer mit gestohlenen Kreditkartendaten Einkäufe im Zahl von mehreren zehntausend Franken getätigt.

Die Ganove hätten droben sogenannte Phishing-Mails die Information von Kreditkarten erschlichen und damit Bargeld, Gold, Mobiltelefone, Laptops sowie Bitcoin-Wertkarten erworben, schreibt die Kantonspolizei in ihrem Communiqué. Die Staatsanwaltschaft hat zudem wegen des Verdachts hinauf Vermögensdelikte Strafverfahren gegen die drei Männer, allesamt Franzosen im Kamerad von 19, 22 und 25 Jahren, eröffnet. Pro sämtliche drei Beschuldigten wurde zudem Untersuchungshaft angeordnet.

5. zehnter Monat des Jahres: Kantonspolizei Zürich sucht Zeugen zu Zwischenfall in Winterthur

ela. Die Kantonspolizei Zürich sucht Zeugen, die Datensammlung zu einer Schlägerei zeugen können, die sich in welcher Nacht hinauf Satertag (25. 9.) in Winterthur zugetragen hat. Dieserfalls wurde eine Person massiv attackiert. Von kurzer Dauer vor Mitternacht war wohnhaft bei welcher Einsatzzentrale welcher Stadtpolizei Winterthur ein Notruf zusammengeschrumpft, worauf es vor dem Restaurant Chaussee an welcher Stadthausstrasse zu einer Schlägerei gekommen sei.

Die ersten Ermittlungen welcher Stadtpolizei in Zusammenarbeit mit welcher Kantonspolizei ergaben, dass es initial zu einer verbalen Fehde zwischen mehreren Personen gekommen ist. In welcher Folge wurde eine Person materiell heftig angegangen und zerschunden. Ein Teil welcher unbekannten Täterschaft flüchtete vor dem Eintreffen welcher Polizei. Ebenfalls verliess welcher Verletzte den Tatort und begab sich selbständig in Spitalpflege.

Die weiteren Ermittlungen werden nun durch die Kantonspolizei Zürich und die Staatsanwaltschaft II z. Hd. besondere Untersuchungen geführt. Personen, die Datensammlung zur Tat zeugen können, werden gebeten, sich mit welcher Kantonspolizei Zürich, Telefon 044 247 22 11, in Zusammenhang zu setzen.

4. zehnter Monat des Jahres: Velofahrer stirbt wohnhaft bei einem Unfall in Leben am Albis

gds.

Zwischen einem Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen und einem Velofahrer ist am Sonntagabend (3. 10.) in Leben am Albis ein Mann verstorben. Dies schreibt die Kantonspolizei Zürich in einer Medienmitteilung.

Gegen 17 Uhr 30 sei ein 43-jähriger Autolenker hinauf welcher Ebertswilerstrasse von Leben am Albis Richtung Ebertswil gefahren. Aufwärts welcher Überlandstrecke sei welcher Fahrzeugführer zum Renovieren eines vor ihm fahrenden Fahrzeugs hinauf die Gegenfahrbahn ausgeschwenkt. Dieserfalls sei er frontal in zusammensetzen entgegenkommenden Velofahrer gefahren.

Welcher 26-jährige Velofahrer wurde beim Unfall schwergewichtig zerschunden. Unlust Reanimationsmassnahmen durch die Polizeipatrouille und den Rettungsdienst erlag er den Verletzungen noch hinauf welcher Unfallstelle. Laut Polizeiangaben nach sich ziehen Forensiker die Spuren des Unfalls gesichert. Die genaue Unfallursache wird noch ermittelt.

4. zehnter Monat des Jahres: Drogenkuriere mit Kokain am Flughafen Zürich verhaftet

dho. Die Kantonspolizei Zürich hat am Sonntag (3. 10.) am Flughafen Zürich zwei Drogenkuriere verhaftet, die Kokain in ihrem Leib transportiert nach sich ziehen. Laut Mitteilung welcher Kantonspolizei Zürich handle es sich wohnhaft bei den Kurieren um zusammensetzen 43-jähriger Brasilianer und eine 28-jährige Brasilianerin, die aus São Paulo in Zürich angekommen seien.

Zwischen einer Polizeikontrolle kam welcher Verdächtigung hinauf, dass die beiden Personen denn Betäubungsmittelkuriere unterwegs seien, schreibt die Kantonspolizei in ihrem Communiqué. Die weiteren Abklärungen hätten dann gezeigt, dass sie je rund ein Kilogramm Kokain im Leib mitführten, welches einem Zahl von rund 200 000 Franken entspricht. Jedwederlei Brasilianer wurden verhaftet und nachher den polizeilichen Befragungen welcher Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland zugeführt. Brasilien hat sich neben Venezuela zu einem welcher wichtigsten Länder z. Hd. den Transit nachher Europa entwickelt.

2. zehnter Monat des Jahres: Passanten wohnhaft bei Attacke im Niederdorf zerschunden

fbi.

Im Zürcher Niederdorf sind am frühen Sonnabendmorgen (2. 10.) zwei Passanten angegriffen und zerschunden worden. Laut Mitteilung welcher Stadtpolizei Zürich kam es um 2 Uhr 30 beim Predigerplatz zu einer Fehde zwischen zwei Gruppierungen. Dieserfalls zog sich ein 25-jähriger Mann Verletzungen am Kopf zu.

Wenige Minuten später griffen dieselben Täter an welcher Niederdorfstrasse weitere Passanten an. Dieserfalls wurde ein 23-jähriger Mann ebenfalls am Kopf zerschunden. Die Polizei konnte den mutmasslichen Haupttäter, zusammensetzen 20-jährigen Schweizer, von kurzer Dauer darauf festnehmen. Die Fahndung nachher den Mittätern läuft jedoch weiterhin. Die beiden Verletzten mussten zur Heilverfahren vorübergehend ins Spital gebracht werden. Welcher Tatverdächtige wurde welcher Staatsanwaltschaft zugeführt. Die Polizei sucht nachher Zeugen welcher Vorfälle.

4. zehnter Monat des Jahres: Zwei Verletzte wohnhaft bei Verkehrsunfall in Männedorf

Zwischen einer Kollision zweier Personenwagen hinauf welcher Aufdorfstrasse wurde eine 40-jährige Fahrerin im Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr mit schwerem Gerät geborgen werden. Die schwergewichtig verletzte die noch kein Kind geboren hat wurde durch die Rega in ein Spital geflogen. Die 78-jährige Fahrerin welcher zweiten Wagens wurde mit leichten Verletzungen in ein Spital gebracht. Die genaue Unfallursache wird durch die Kantonspolizei Zürich in Zusammenarbeit mit welcher Staatsanwaltschaft klug. Im Zusammenhang mit dem Unfall musste die Aufdorfstrasse im Einsatzgebiet welcher Unfallstelle während rund zweieinhalb Zahlungsfrist aufschieben nicht zugreifbar werden. Die Feuerwehr richtete eine Umfahrung ein.

1. zehnter Monat des Jahres: Tödlicher Sturz vom Parkhaus

tsf. Am frühen Freitagmorgen (1. 10.) ist ein Mann vom Parkhaus Pfingstweid gestürzt und hiermit tödlich zerschunden worden. Welcher schwerverletzte 23-Jährige war von kurzer Dauer nachher Mitternacht von einem Passanten entdeckt worden. Wie die Stadtpolizei Zürich mitteilte, ist welcher Mann trotz sofort eingeleiteten Reanimationsmassnahmen welcher Rettungskräfte noch vor Ort verstorben. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen von Staatsanwaltschaft, Polizei und dem Institut z. Hd. Rechtsmedizin war welcher Mann von einem Parkdeck hinauf die Strasse gestürzt. Die Umstände sind hingegen unklar. Die Ermittlungen laufen in sämtliche Richtungen, wie es in welcher Mitteilung heisst. Personen, die Datensammlung zeugen können, oder die mit einem etwa 23-jährigen Mann in welcher Nähe des Bahnhofs Hardbrücke Kontakt hatten, werden gebeten, sich wohnhaft bei welcher Stadtpolizei zu melden.

30. September: Heftige Auffahrkollision fordert Verletzte

bai. In welcher Nacht hinauf vierter Tag der Woche hat ein Lieferwagenfahrer hinauf welcher A 1 wohnhaft bei Spreitenbach eine heftige Auffahrkollision verursacht. Welcher Unfall ereignete sich um 22 Uhr 45.

In Richtung Zürich war welcher Fahrzeugführer des Lieferwagens hinauf dem mittleren welcher drei Fahrstreifen unterwegs. Dieserfalls übersah er, dass welcher Verkehrswesen vor ihm ins Stocken geraten war.

Beinahe ungebremst prallte welcher Lieferwagen daraufhin ins Heck des vor ihm befindlichen Autos. Durch die wuchtige Kollision wurde dieses noch gegen den Wagen davor geschoben, wie die Kantonspolizei Aargau am vierter Tag der Woche mitteilt.

Welcher 30-jährige Lieferwagenfahrer, welcher keinen Sicherheitsgurt trug, zog sich mittelschwere solange bis schwere Verletzungen zu. Eine Ambulanz brachte ihn ins Spital. Welcher Steuer des mittleren Autos wurde leichtgewichtig zerschunden. An den hinteren beiden Fahrzeugen entstand Totalverlust. Sogar dies vorderste wurde fehlerhaft.

Die Staatsanwaltschaft ordnete beim Unfallverursacher eine Lebenssaft- und Urinprobe an. Die Unfallstelle war um 1 Uhr 30 wieder geräumt.

Eines der beim Auffahrunfall beschädigten Autos in Spreitenbach.

Eines welcher beim Auffahrunfall beschädigten Autos in Spreitenbach.

Kantonspolizei Aargau

28. September: Geldautomat in Rikon gesprengt

bai. In welcher Nacht hinauf zweiter Tag der Woche (28. 9.) ist in Rikon im Tösstal ein Geldautomat gesprengt worden. Um 3 Uhr 20 machte sich eine unbekannte Täterschaft am dortigen Verkehrsstation zu schaffen.

Die Unbekannten erbeuteten nachher jetzigem Erkenntnisstand droben hunderttausend Franken Bargeld. Sie flüchteten verkannt.

Durch die Sprengung wurde welcher Maschine vollwertig zerstört. Personen dürften nicht zu Schaden gekommen sein, wie die Kantonspolizei Zürich am Dienstagvormittag in einer Mitteilung schreibt.

Zwischen welcher anschliessenden Fahndung wurde die Kantonspolizei durch mehrere Polizeikorps und die Eidgenössische Zollverwaltung unterstützt. Am Tatort standen zudem dies Forensische Institut Zürich sowie die Intervention Schweizerische Bundesbahnen im Kaution.

Die Polizei sucht Personen, die Datensammlung zum Tathergang zeugen können oder verdächtige Wahrnehmungen gemacht nach sich ziehen. Sie werden gebeten, sich mit welcher Kantonspolizei Zürich (Telefon 044 247 22 11) in Zusammenhang zu setzen.

28. September: Velofahrer wohnhaft bei Kollision mit Automobil schwergewichtig zerschunden

bai. Zwischen einem Zusammenstoss zwischen einem Velo und einem Personenwagen ist am späten Montagnachmittag (27. 9 ) in Laupen (Kirchgemeinde Wald) welcher Zweiradfahrer schwergewichtig zerschunden worden.

Eine 55-jährige Autolenkerin fuhr nachher Polizeiangaben um 15 Uhr hinauf welcher Goldingerstrasse von Laupen herkommend Richtung Goldingen. Beim Linksabbiegen kollidierte die Lenkerin mit einem entgegenkommenden 55-jährigen Velofahrer. Er wurde mit welcher Rega in ein Spital geflogen.

Die Unfallursache wird durch die Kantonspolizei in Zusammenarbeit mit welcher Staatsanwaltschaft Weiher/Oberland untersucht.

Die Goldingerstrasse war während rund zweieinhalb Zahlungsfrist aufschieben z. Hd. den Verkehrswesen nicht zugreifbar. Eine Umleitung wurde durch die Feuerwehr Wald möbliert. Pro die medizinische Erstversorgung rückte ein Rettungswagen von Regio 144 aus. Weiter stand eine Patrouille welcher Kommunalpolizei Rüti im Kaution.

Personen, die den Unfall beobachtet nach sich ziehen, werden gebeten, sich mit welcher Kantonspolizei Zürich (Telefon 044 938 85 00) in Zusammenhang zu setzen.

27. September: Grosseinsatz wegen Rauchentwicklung in welcher Langstrasse

Ein Feuerwehrmann läuft am Montag durch den dichten Rauch in der Langstrasse in Zürich.

Ein Feuerwehrmann läuft am Montag durch den reimen Rauch in welcher Langstrasse in Zürich.

Ennio Leanza / Keystone

ela./nel./gam. Starker Rauch und Brandgase hüllten während mehrerer Zahlungsfrist aufschieben Zürich Aussersihl ein: In welcher Langstrasse war es am Montagabend (27. 9.) zu einem Grosseinsatz welcher Feuerwehr gekommen. In Kellerräumlichkeiten eines Bürogebäudes war ein Mehltau ausgebrochen, welcher die Einsatzkräfte vor grosse Herausforderungen stellte: Aufgrund welcher gelagerten Materialien kam es zu einer starken, schwarzen und gemäss Feuerwehr ebenfalls giftigen Rauchentwicklung.

Welcher Feuerwehr gelang es erst gegen 19 Uhr 30, den Unruheherd im dritten Untergeschoss zu lokalisieren. Da sich welcher Unruheherd immer wieder neu entzündete, gestalteten sich die Funktionieren schwierig. Zeitweise waren mehr denn 50 Einsatzkräfte vor Ort.

Alertswiss gab um 22 Uhr 49 Entwarnung. Es bestehe keine Gefahr z. Hd. die Volk. Schutzmechanismus und Rettung Zürich twitterte zu diesem Zeitpunkt ebenfalls, dass welcher Mehltau unter Prüfung sei.

Die Bewohner des betroffenen Gebäudes wurden evakuiert. Welcher Mediensprecher von Schutzmechanismus und Rettung Zürich, Urs Eberle, sagte welcher NZZ, man habe zusammensetzen Messbus aufgeboten. Messspezialisten kamen zu dem Schluss, dass sich giftige Brandgase entwickelten, weshalb die Anwohner via Alertswiss aufgefordert wurden, Fenster und Türen zu schliessen und die Lüftungen auszuschalten.

Die Stadtpolizei war ebenfalls im Kaution, um die Umgebung hinauf die Gefahr durch die Rauchentwicklung hinzuweisen. Welcher Rauch breitete sich gegen Abend immer mehr aus. So war er ebenfalls in angrenzende Strassen, zum Exempel in die Grüngasse, gelangt.

Eine Anwohnerin berichtet welcher NZZ, dass sie und ihre Nachbarn aus ihren Wohnungen hätten flüchten zu tun sein, weil trotz geschlossenen Fenstern und Türen Rauch eingedrungen sei. «Welcher Rauch brennt extrem in den Augen, und ebenfalls dies Hauchen fällt schwergewichtig», erzählt sie. Die Polizei habe sie angewiesen, nicht in ihre Wohnung zurückzukehren. «Mir wurde gesagt, es bestehe die Gefahr einer Rauchvergiftung», so die Anwohnerin. Die ganze obere Langstrasse sei voller Rauch, selbst beim Verkehrsstation Wiedikon rieche man ihn noch. Derzeit versuche sie, aus dem Viertel heraus- und vom Rauch wegzukommen.

Welcher Verkehrswesen um die Unglücksstelle war stark beeinträchtigt: Die Strecke zwischen Stauffacher und Kalkbreite war z. Hd. den Trambetrieb welcher Linien 2 und 3 und die Strecke zwischen Militär-/Langstrasse und Kalkbreite z. Hd. die Linie 32 in beiden Richtungen nicht zugreifbar, wie die ZVV schrieben.

Schutzmechanismus und Rettung Zürich teilte am Dienstagmorgen mit, Anwohner, die im Laufe des Abends zu ihren Wohnungen hätten gelangen wollen, seien sicherheitshalber von welcher Stadtpolizei zurückgehalten worden, solange bis gegen 23 Uhr Entwarnung z. Hd. die Volk gegeben worden sei. Um 20 Uhr 30 richtete die Polizei am Helvetiaplatz zusammensetzen Infopoint ein, an dem sich Anwohner wohnhaft bei welcher Stadtpolizei droben den aktuellen Stand informieren konnten. Die Brandursache sei zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht familiär.

An der Langstrasse erfolgt am Montagabend ein Grosseinsatz der Feuerwehr: Ab der Haltestelle Bezirksgebäude ist die Badenerstrasse voller Rauch.

An welcher Langstrasse erfolgt am Montagabend ein Grosseinsatz welcher Feuerwehr: Ab welcher Haltestelle Bezirksgebäude ist die Badenerstrasse voller Rauch.

Linda Koponen

27. September: Sturm hinauf Rollstuhlfahrer in Winterthur

olc. Im Intercity von St. Gallen nachher Genf ist es am Montag (27. September) zu einer wüsten Szene gekommen: Im hinteren Teil des Zuges ging ein Mann hinauf zusammensetzen 63-jährigen Rollstuhlfahrer los. Dies teilte die Kantonspolizei Zürich am späteren Nachmittag mit. Demnach kam es hinauf welcher Plattform welcher 1. Lebensart gegen 13 Uhr 45 zu welcher Attacke.

Welcher mutmassliche Täter ist 30 Jahre frühzeitlich und schlug offenbar unbegründet hinauf sein Todesopfer ein. Davon erlitt welcher Angegriffene Verletzungen im Gesicht. Wie welcher Zug in Winterthur hielt, konnte die Polizei Eingriff. Welcher mutmassliche Täter wurde festgenommen, hinauf den Verletzten wartete eine Ambulanz. Die Kantonspolizei sucht jetzt nachher Zeugen, die die Tat beobachtet nach sich ziehen.

27. September: Zwei Teenager nachher Streit mit Messer verhaftet

bai. Am Sonntag (26. September) ist es in welcher Winterthurer Stadtmitte zu einer Fehde zwischen zwei Personen gekommen. Um 19 Uhr meldete sich eine Passantin wohnhaft bei welcher Stadtpolizei Winterthur. Sie habe beobachtet, wie ein unten liegender Mann von einem anderen angeschrien und mit einem Messer bedroht worden sei.

Die Patrouillen fanden zwei Personen, die Schnittverletzungen an den Händen aufwiesen. Es handelte sich wohnhaft bei den Verletzten um zusammensetzen 17-jährigen Schweizer und zusammensetzen 19-jährigen Deutschen, wie die Stadtpolizei Winterthur am Montag mitteilt. Welcher 17-Jährige wurde ins Spital gebracht.

Laut ersten Erkenntnissen hatten die zwei Beteiligten schon am Vortag gestritten. Am Sonntagabend kam es erneut zu einem Disput, während dessen welcher Krauts ein Messer zückte und seinen Kontrahenten an welcher Hand verletzte. Dieserfalls verletzte er sich ebenfalls selbst an welcher Hand.

Zwischen beiden Beteiligten wurde eine Lebenssaft- und Urinprobe angeordnet. Die mutmassliche Tatwaffe konnte sichergestellt werden. Jedwederlei Teenager wurden verhaftet und welcher Kantonspolizei Zürich geben, welche die weiteren Ermittlungen führt.

26. September: Mehltau in Recyclinganlage in Glattbrugg verursacht hohen Sachschaden

gam. In Glattbrugg ist es am frühen Sonntagmorgen beim Mehltau in einer Recyclinganlage zu hohem Sachschaden gekommen. Wie die Kantonspolizei Zürich in einer Mitteilung schreibt, meldeten mehrere Anrufer den Mehltau von kurzer Dauer nachher Mitternacht wohnhaft bei welcher Einsatzzentrale von Schutzmechanismus und Rettung Zürich. Wie die Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, drangen schon starke Rauchschwaden aus dem Gebäude. Die Löscharbeiten dauerten mehrere Zahlungsfrist aufschieben. Um die Arbeit welcher Einsatzkräfte nicht zu stoppen, wurden die Strassen rund um den Brandplatz abgesperrt.

Verletzte Personen gab es keine, wie die Polizei in ihrer Mitteilung weiter schreibt. Welcher Sachschaden dürfte hingegen eine Million Franken übersteigen. Zur Brandursache seien noch keine Datensammlung möglich.

25. September: Fussgänger erliegt nachher Tram-Kollision seinen Verletzungen

nzz. Am Sonnabendmorgen ist es im Ring 8 zu einer Kollision zwischen einem Tram und einem Fussgänger gekommen. Dieser erlitt hiermit lebensbedrohliche Verletzungen, wie die Stadtpolizei Zürich meldete. Am frühen Sonntagabend (26. 9.) verstarb er im Spital. Welcher Unfall ereignete sich von kurzer Dauer vor welcher Tramhaltestelle «Wildbachstrasse». Welcher Mann, dessen Identität noch nicht feststeht, musste in kritischem Zustand von welcher Sanität ins Spital gebracht werden. Welcher Unfallhergang sei noch unklar und werde untersucht, heisst es in welcher Mitteilung welcher Stadtpolizei. Sie sucht nachher Zeugen, die Datensammlung zum Unfall zeugen können.

20. September: Raser aus dem Verkehrswesen gezogen

bai. Am Sonnabendabend (18. 9.) nach sich ziehen Verkehrspolizisten hinauf welcher Schaffhausenstrasse in Neftenbach mit einem Lasermessgerät eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Wie die Kantonspolizei Zürich am Montag mitteilte, passierte um 19 Uhr ein Motorradfahrer die Messstelle mit einer Tempo von 173 statt welcher erlaubten 80 Sachen.

Welcher im Kanton Zürich wohnhafte 43 Jahre Gattin Portugiese muss sich wegen welcher Begehung eines Raserdelikts vor welcher Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland verantworten. Ihm wurde welcher Führerausweis vorläufig abgenommen. Zudem ist dies Motorrad im Auftrag welcher Staatsanwaltschaft unterdessen sichergestellt worden.

19. September: Toter Mann in Ring 9 aufgefunden – Zeugenaufruf

eru. Am frühen Sonntagmorgen von kurzer Dauer vor 5 Uhr hat die Stadtpolizei Zürich beim Gemeinschaftszentrum Bachwiesen zusammensetzen toten Mann aufgefunden. Er konnte noch nicht identifiziert werden. Aufgrund von jetzigen Erkenntnissen wurde er Todesopfer eines Tötungsdelikts. Die Stadtpolizei Zürich nahm in diesem Zusammenhang eine tatverdächtige Person straff.

Am Sonntagnachmittag gab die Stadtpolizei hinauf Nachfrage familiär, dass es sich beim Tatverdächtigen um zusammensetzen 20-jährigen Schweizer handelt. Die Identität des Opfers sei noch nicht zweifelsfrei klug. Sogar welcher Tathergang und die Hintergründe sind weiterhin unklar und Gegenstand welcher laufenden Ermittlungen welcher Staatsanwaltschaft.

Zur Spurensicherung wurden Spezialisten des Forensischen Instituts aufgeboten. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen: Personen, die am frühen Sonntagmorgen an welcher Bachwiesenstrasse im Stadtkreis 9 unmittelbar beim Gemeinschaftszentrum Bachwiesen ungewöhnliche Beobachtungen gemacht nach sich ziehen, werden gebeten, sich wohnhaft bei welcher Kantonspolizei Zürich unter welcher Telefonnummer, 044 247 22 11, zu melden.

18. September: Zwei Lastwagen fangen Feuer in Dietikon

tla. Nachdem Datensammlung von «20-Minuten» wurden am Sonnabendabend im Industriegebiet Dietikon mindestens fünf laute Explosionen gemeldet. Von kurzer Dauer darauf seien Flammen und riesige Rauchschwaden zu sehen gewesen, berichteten Augenzeugen. Die Kantonspolizei hat ebendiese Datensammlung hinauf Fragestellung welcher Redaktion von «20-Minuten» bestätigt.

Gemäss welcher Polizei befanden sich die Sattelmotorfahrzeuge hinauf dem Terrain einer Speditionsfirma. Die Meldung sei von kurzer Dauer vor 21 Uhr 30 zusammengeschrumpft. Ausgebrochen sei welcher Mehltau in Lastwagen mit Anhängern, die jedwederlei unbeladen waren.

Die Feuerwehr habe dies Feuer hingegen schnell unter Prüfung gebracht. Die Ursache des Brandes ist noch unklar. Verletzte gab es laut welcher Polizei keine.

18. September: Bancomat in Hüntwangen gesprengt

hat. Am frühen Sonnabendmorgen (18. 9.) nach sich ziehen unbekannte Täter in Hüntwangen zusammensetzen Bancomaten welcher Zürcher Kantonalbank gesprengt. Die Schlag ereignete sich laut welcher Kantonspolizei Zürich von kurzer Dauer nachher zwei Uhr. Dieserfalls wurde dies Gebäude, in dessen Fassade welcher Maschine eingebettet war, stark fehlerhaft.

Sogar ein gegenüberliegendes Verkaufsgeschäft wurde leichtgewichtig in Mitleidenschaft gezogen. Welcher entstandene Sachschaden beträgt mehrere hunderttausend Franken. Unlust welcher sofort eingeleiteten Fahndung konnten die Täter flüchten. Die Polizei geht nachher derzeitigem Ermittlungsstand davon aus, dass die Täter kein Bargeld erbeuten konnten.

Die Kantonspolizei Zürich sucht Zeugen des Vorfalls: Sie bittet Personen, die Datensammlung zum Tathergang zeugen können oder in welcher Region Rafzerfeld Verdächtiges beobachtet nach sich ziehen, sich mit ihr in Zusammenhang zu setzen.

17. September: Zwei Männer in Winterthur mit Messer zerschunden

bai. In welcher Nacht hinauf Freitag (17. 9.) kam es in welcher Stadtmitte von Winterthur zu einem handgreiflichen Streit. Die Patrouillen welcher Stadtpolizei Winterthur trafen vor Ort hinauf zwei Personen mit erheblichen Stoß- und Schnittverletzungen.

Die beiden 26-jährigen Schweizer wurden vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Laut ersten Erkenntnissen waren in die Fehde nebst den beiden Verletzten drei weitere Personen involviert gewesen. Letztere verliessen die Ortsangabe hingegen vor dem Eintreffen welcher Polizei.

Erkenntlichkeit welcher daraufhin eingeleiteten Nahbereichsfahndung konnten die drei Gesuchten in welcher näheren Umgebung des Tatorts angehalten und verhaftet werden. Dieserfalls wurde ebenfalls die mutmassliche Tatwaffe sichergestellt.

Zwischen den Verhafteten handelt es sich nachher Datensammlung welcher Stadtpolizei Winterthur um zusammensetzen 18-jährigen Schweizer, zusammensetzen 15-jährigen Türken und zusammensetzen 15-jährigen Bulgaren. Sie sämtliche wurden welcher Kantonspolizei Zürich geben, welche die weiteren Ermittlungen mit welcher Staatsanwaltschaft I z. Hd. Gewaltdelikte führt.

15. September: Vier Kinder wohnhaft bei Verkehrsunfall mit Rentner zerschunden

dho. Im Ring 2 am Mythenquai ist es am Mittwochmorgen (15. 9.) zu einer Kollision zwischen einem Automobil und mehreren Kindern gekommen. Vier Kinder seien hiermit zerschunden worden. Am Steuer des Fahrzeugs sei laut Stadtpolizei Zürich ein 81-jähriger Schweizer gesessen.

Welcher Unfall sei von kurzer Dauer vor welcher Verzweigung mit welcher Breitingerstrasse im Einsatzgebiet des Fussgängerstreifens passiert, schreibt die Stadtpolizei in ihrer Mitteilung. Ein dreijähriger Knabe und ein fünfjähriges Mädchen mussten mit welcher Sanität von Schutzmechanismus und Rettung Zürich mit unbekannten Verletzungen ins Spital gebracht werden, so dies Communiqué. Die beiden anderen verletzten Kinder im Kamerad von drei und fünf Jahren wurden durch die Sanität nicht stationär behandelt.

Warum welcher Rentner die Prüfung droben seinen Wagen verlor, war zunächst nicht lukulent. Werktätiger einer angrenzenden Baustelle, die den Unfall miterlebten, eilten den Kindern zu Hilfe und mussten nachdem psychologisch betreut werden.

15. September: Zwei Taschendiebinnen im Ring 1 in flagranti verhaftet

dho. Am Montagnachmittag (14. 9.) hat die Kantonspolizei Zürich zwei Taschendiebinnen hinauf frischer Tat ertappt und verhaftet. Die beiden Frauen hätten sich laut Communiqué welcher Kantonspolizei in welcher Stadtmitte stark verhalten.

Anschliessend konnten zwei Polizisten welcher Kantonspolizei beobachten, wie die beiden Frauen in welcher Sihlpost nachher möglichen Opfern Ausschau hielten, heisst es in welcher Mitteilung. Nur irgendwas später hätte dies Pärchen aus einem Einkaufswagen ein Lederetui mit Bargeld gestohlen, schreibt die Kantonspolizei.

Die Diebinnen wurden im Buchse angehalten und verhaftet. Dies gestohlene Bargeld konnte laut Communiqué welcher geschädigten Person wieder zurückgegeben werden. Es gegeben aufgrund weiterer Ermittlungen Hinweise, dass die 20 und 41-jährigen Bulgarinnen z. Hd. weitere Diebstähle zuständig gewesen sein könnten

14. September: Zwei Polizisten wohnhaft bei Festnahme von Räuber zerschunden

bai. Nachdem einem Raub am Sonntagmittag (12. 9.) im Zentralbahnhof Zürich ist welcher Täter verhaftet worden. Wie die Kantonspolizei Zürich am zweiter Tag der Woche (14. 9.) mitteilte, entriss ein junger Mann einer Passantin die Handtasche. Die die noch kein Kind geboren hat stürzte hiermit zu Grund und zog sich mittelschwere Verletzungen zu.

Ein weiterer Mann, welcher die Situation beobachtet hatte, rannte dem flüchtenden Täter nachher. Er musste die Verfolgung jedoch die Notbremse ziehen, denn ihn welcher Täter mit einem Messer bedrohte.

Nachdem die bestohlene die noch kein Kind geboren hat den Raub wohnhaft bei welcher Kantonspolizei gemeldet hatte, konnte welcher mutmassliche Täter von Zürcher Stadtpolizisten angehalten werden.

Zwischen welcher Verhaftung wehrte sich welcher 18-jährige Schweizer so stark, dass weitere Patrouillen welcher Stadt- und welcher Kantonspolizei aufgeboten werden mussten. Zwei Polizeifunktionäre wurden zerschunden.

Welcher mutmassliche Räuber wurde welcher Staatsanwaltschaft l z. Hd. schwere Gewaltdelikte zugeführt. Die Staatsanwaltschaft hat z. Hd. den Verhafteten beim Zwangsmassnahmengericht Untersuchungshaft beantragt.

10. September: Gas tritt im Stadtzürcher Ring 3 aus einer Rohrfernleitung

gds. In einem Gebäude im Zürcher Ring 3 ist Erdgas aus einer Rohrfernleitung ausgetreten. Dies meldet Schutzmechanismus und Rettung Zürich am Freitag. Umliegende Gebäude seien evakuiert worden. Mehrere zwölf Personen mussten ihre Wohnungen verlassen. Sie wurden in ein Hotel gebracht. Verletzte gab es keine.

Dies Newsportal «20 Minuten» berichtete, dass gegen 11 Uhr 20 ein Notruf zusammengeschrumpft sei, dass im Gebiet welcher Ämtlerstrasse Gas zu schnüffeln sei. Die Beamten hätten daraufhin die Gefahrenzone grossräumig abgesperrt. Die Eigentümerin welcher Gasleitungen, Leistungsfähigkeit 360 Qualität, sei mit Experten vor Ort gewesen.

Schutzmechanismus und Rettung meldet, dass Bauarbeiten im Untergeschoss zum Undicht in welcher Gasleitung geführt hätten. Welcher Erdgasaustritt konnte gestoppt werden, während ausserhalb des Gebäudes zwei Löcher in die Strasse gebohrt wurden, um die Rohrfernleitung zu unterbrechen. Im Buchse startete die Berufsfeuerwehr mit dem Lüften des Gebäudes und dem Freimessen. Indem wurde sichergestellt, dass dies Eintreten welcher Räumlichkeiten keine Gefahr mehr birgt.

10. September: Schafe im Badezimmer

bai. Eine Wohnungsmieterin in Winterthur Veltheim hat Lämmer nachts im eigenen Badezimmer gehalten. Dies wurde welcher Stadtpolizei Winterthur am Mittwoch gemeldet. Tags darauf rückten die Ordnungshüter mit Vertretern des Veterinäramts in dies Mehrfamilienhaus aus.

Schon vor welcher Wohnungstüre vernahmen sie dies Muhen von Schafen, wie die Stadtpolizei Winterthur am Freitag mitteilt. In welcher Wohnung stellten die Tierspezialisten straff, dass wirklich zwei Lämmer in einem kleinen Badezimmer gehalten wurden. Die Wohnungsmieterin sagte, die Tiere seien untertags jeweils in einem kleinen Käfig vor dem Haus und nachts im Badezimmer.

Die Spezialisten stellten weiter straff, dass die Lämmer, die erst drei Wochen frühzeitlich sind, zu Vormittag vom Muttertier rechnerunabhängig worden waren. Ausserdem ist unklar, wie die 56-jährige Schweizerin zu den Jungtieren gekommen ist.

Da ein Badezimmer keine artgerechte Umgebung z. Hd. Schafe darstellen dürfte, wird die Wohnungsmieterin wegen Verstössen gegen dies Tierschutzgesetz angezeigt. Zudem ist Gegenstand welcher Untersuchung, ob die die noch kein Kind geboren hat die Tiere rechtmässig in ihren Eigentum brachte. Dies Veterinäramt ordnete an, dass die Tiere vorderhand hinauf einem Landgut platziert werden.

8. September: Unfall in Grüningen fordert Schwerverletzten

dho. In Grüningen ist am Mittwoch ein 20-jähriger Motorradlenker wohnhaft bei einem Unfall schwergewichtig zerschunden worden. Welcher Mann sei aus noch ungeklärten Gründen in welcher Heispelkurve hinauf die Gegenfahrbahn geraten und in zusammensetzen entgegenkommenden Lastwagen geprallt, schreibt die Kantonspolizei Zürich. Nachdem welcher medizinischen Erstversorgung wurde er mit einem Rettungshelikopter in ein Spital geflogen. Welcher 46 Jahre Gattin Lastwagenchauffeur blieb unversehrt.

Wegen des Unfalls musste die Binzikerstrasse zwischen Holzhausen und Grüningen wechselseitig z. Hd. den Verkehrswesen nicht zugreifbar werden.

8. September: Schwimmbad City bleibt solange bis Finale zehnter Monat des Jahres geschlossen

lkp.

Nachdem einem Mehltau in welcher Sauna bleibt dies Schwimmbad City mindestens solange bis zum 24. zehnter Monat des Jahres geschlossen. Ob eine längere Schliessung unumgänglich sei, müssten vertiefte Abklärungen zeigen, schreibt dies städtische Sportamt in einem Communiqué. Wie Ersatzmittel wird dies Schwimmbad Seebach mit dem geheizten 50-Meter-Schwimmbecken solange bis zum 24. zehnter Monat des Jahres täglich geöffnet sein. Zudem bleibt dies Seebad Tiefenbrunnen um eine Woche länger, solange bis am Sonntag, 26. September, ungeschützt.

Die Brandursache wird noch untersucht. Da die Sauna ausgebrannt ist, muss sie komplett erneuert werden. Die Planung ist angelaufen, solange bis zu welchem Zeitpunkt die Wiedererrichtung verriegelt ist, kann zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht gesagt werden.

Dies Schwimmbad City und die Sporthalle wurden vom Mehltau ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. Die Lüftung und die Wand- und Deckenbeläge im Schwimmbad zu tun sein gereinigt werden. Zudem zu tun sein statische Abklärungen und Messungen welcher Lufthygiene durchgeführt werden, vor welcher Produktionsstätte des Hallenbads wieder freigegeben werden kann.

6. September: 11-jähriger Knabe in Wädenswil schwergewichtig zerschunden

dho. Zwischen einer Kollision zwischen einem Kind und einem Personenwagen in Wädenswil ist am frühen Montagabend ein 11-jähriger Knabe schwergewichtig zerschunden worden, wie die Kantonspolizei Zürich mitteilt. Welcher Knabe habe mit seinem Kickboard wohnhaft bei welcher Haltestelle Beichlen versucht die Strasse hinterm Bus zu durchfahren, worauf es zur Kollision mit einem Personenwagen kam.

Laut welcher Kantonspolizei Zürich hat sich welcher 11-Jährige schwere Verletzungen zugezogen und musste mit einem Rettungshelikopter ins Spital geflogen werden. Die genaue Unfallursache ist zurzeit nicht geklärt und wird nun durch die Kantonspolizei Zürich in enger Zusammenarbeit mit welcher zuständigen Staatsanwaltschaft untersucht werden, wie es in welcher Mitteilung heisst.

Pro mehrere Kinder, die sich zum Unfallzeitpunkt im Bus befanden, sei ein Care-Team aufgeboten worden.

6. September: Fahrzeuglenkerin nachher Kollision geflüchtet

bai. Am späten Sonntagabend (5. 9.) hat sich in welcher Winterthurer Stadtmitte ein Verkehrsunfall zwischen zwei Personenwagen ereignet. Laut bisherigen Erkenntnissen welcher Stadtpolizei Winterthur fuhr von kurzer Dauer vor 23 Uhr 45 ein 27-jähriger Slowene mit seinem Fahrzeug von Töss herkommend hinauf welcher Zürcherstrasse in Richtung Zentralbahnhof.

Zur gleichen Zeit war eine unbekannte Lenkerin mit ihrem Fahrzeug in die gleiche Richtung unterwegs. Sie verursachte in welcher Unterführung Zürcherstrasse eine Streifkollision. Zwecks Klärung des Sachverhalts hielten jedwederlei hinauf dem Archplatz an, worauf welcher Slowene die Polizei alarmierte.

Noch vor Eintreffen welcher Patrouille fuhr die die noch kein Kind geboren hat davon und prallte wenige Meter fern mit ihrem Personenwagen in zusammensetzen Leuchter. Sie war daraufhin mit ihrem mutmasslich stark beschädigten Fahrzeug weiterhin unterwegs in Richtung Töss. Beim Automobil dürfte es sich nachher Polizeiangaben um zusammensetzen dunklen Kleinwagen handeln; die Lenkerin wird denn tendenziell jünger beschrieben.

Die Polizei sucht Personen, die Datensammlung zum Unfall und zur beschriebenen Flüchtigen zeugen können. Sie werden gebeten, sich wohnhaft bei welcher Stadtpolizei Winterthur zu melden (Telefon 052 267 51 52).

4. September: Mehltau in Kehrichtheizkraftwerk Hagenholz

jal.

Am Satertag kam es im Kehrichtheizkraftwerk Hagenholz zu einem Bunkerbrand mit grosser Rauchentwicklung. Um die Löscharbeiten welcher Feuerwehr nicht zu stoppen, bleibt welcher Recyclinghof Hagenholz am Satertag geschlossen. Die Zufuhr von Sturz ist ab Montag voraussichtlich wieder möglich.

3. September: Unbekannte sprengen zusammensetzen Geldautomaten beim Zoo

gds. Am frühen Freitagmorgen nach sich ziehen Unbekannte zusammensetzen Geldautomaten beim Haupteingang des Zoos Zürich gesprengt und sind daraufhin geflüchtet. Dies schreibt die Stadtpolizei Zürich am Freitag in einer Medienmitteilung.

Welcher Zwischenfall im Stadtkreis 7 habe sich von kurzer Dauer vor 2 Uhr 30 ereignet. Die Täterschaft sei ohne Opfer in einem dunklen Personenwagen geflüchtet. Durch die Schlag sei Sachschaden in welcher Höhe von mehreren zehntausend Franken entstanden. Teile des Automaten seien mehrere Meter weit weggeschleudert worden.

Nachdem Polizeiangaben ist die Fahndung nachher welcher Täterschaft bisher ohne Erfolg geblieben. Die Ermittlungen durch Detektive wurden aufgenommen. Nun ruft die Polizei allfällige Augenzeugen dazu hinauf, sich zu melden.

Neben welcher Stadtpolizei standen die Kantonspolizeien Zürich und Aargau, die Feuerwehr von Schutzmechanismus und Rettung sowie dies Forensische Institut im Kaution.

2. September: 24-jähriger Fahrzeugführer wohnhaft bei Unfall mittelschwer zerschunden

dho. Zwischen einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Lastwagen hat sich am Donnerstagabend in Dietlikon ein 24-jähriger Mann mittelschwere Verletzungen zugezogen und musste mit einem Rettungswagen ins Spital gebracht werden.

Laut Mitteilung welcher Kantonspolizei Zürich fuhr welcher 24-Jährige von Bassersdorf Richtung Wallisellen. Beim Abbiegen in die Loorenstrasse ist es zu einer heftigen seitwärts frontalen Kollision mit dem Lastwagen gekommen, schreibt die Kantonspolizei in ihrem Communiqué. Während welcher 54-jährige persönlicher Fahrer unversehrt blieb, habe welcher Fahrzeugführer mittelschwere Verletzungen erlitten. Wegen des Unfalls wurden die Zubringerstrassen während droben zwei Zahlungsfrist aufschieben nicht zugreifbar.

1. September: Rehkitze am Wolfensberg in Winterthur gerissen – Polizei sucht Zeugen

dho. In einer Wiese am Wolfensberg in Winterthur hat ein Jagdaufseher am Dienstagmorgen zwei schwergewichtig verletzte Rehkitze gefunden. Laut ersten Ermittlungen seien die Rehe von einem grösseren Hund attackiert worden, teilt die Stadtpolizei Winterthur am Mittwoch mit. Die Hundehalterin oder welcher Hundehalter hätten daraufhin den Ort verlassen, ohne den Zwischenfall zu melden. Jedwederlei Jungtiere hätten den Sturm nicht überlebt, so die Stadtpolizei weiter.

Die Polizei macht nun zusammensetzen Zeugenaufruf: Die Kitze wurden hinauf einer Wiese unterhalb welcher «Erb-Villa» am Wolfensberg gefunden. Welcher unbekannte Hund muss die Jungtiere am Dienstagmorgen in dieser Umgebung gerissen nach sich ziehen. Personen die Datensammlung zum Hund oder zur Halterin zeugen können, werden gebeten, sich wohnhaft bei welcher Stadtpolizei Winterthur, Tel. 052 267 51 52, zu melden.



Quelle