Stadt will Solarenergie schneller ausbauen

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In Zürich soll in Zukunft viel mehr Strom aus Fotovoltaikanlagen produziert und verteilt werden. Damit soll welcher Stromverbrauch mit Hilfe erneuerbarer Leistung in Zukunft sichergestellt werden. Zudem soll Zürich schon solange bis 2040 klimaneutral sein.

Wenn es nachdem den Plänen des Stadtrats geht, soll die Stadt Zürich solange bis 2040 klimaneutral werden. Die ausgestossenen Treibhausgase sollen solange bis dann uff netto null hinschlagen. Dasjenige bedeutet, dass nicht mehr Treibhausgase produziert werden sollen, qua von welcher Lufthülle nachrangig wieder abgebaut werden können.

Damit will die Stadt Zürich die nationale Vorgabe welcher Klimastrategie mit gleicher Zielsetzung, sehr wohl erst z. Hd. 2050, um zehn Jahre unterbieten. Die Betriebe welcher städtischen Verwaltung sollen zur Realisierung welcher Ziele herhalten und dies Netto-Null-Ziel vorbildlich schon 2035 gerecht werden.

Um sie ambitionierten Ziele zu hinhauen, setzt die Stadt Zürich uff eine Solaroffensive. Damit soll die Leistung aus Fotovoltaikanlagen uff Stadtgebiet solange bis 2030 uff 120 Gigawattstunden ange­hoben werden: «Eine Vervierfachung dieser Produktion gesucht ein massiver Erweiterung welcher Photovoltaik», sagte Freie Demokratische Partei-StadtratMichael Baumer kürzlich vor den Medien. Doch damit nicht genug. Die Stadt plant die Produktion von Solarstrom uff städtischen Gebäuden gar zu verfünffachen.In Zukunft ist vorgesehen, Fotovoltaikanlagen uff neuen städtischen Gebäuden standardmässig zu errichten. Unterdies gilt es laut dem Stadtrat, in erster Priorität den Eigenbedarf an Strom sicherzustellen und qua zweite Priorität den überschüssigen Strom einzuspeisen.

Nicht überall problemlos machbar

Grosse Herausforderung im Zusammenhang welcher Realisierung welcher gesteckten Solarziele ist gemäss Einschätzungen des Stadtrats, die Streitigkeit mit Heimat-, Mahnmal- und Ortsbildschutz. Nicht ohne den Konsens aller Beteiligten lassen sich die qua schützenswert eingestuften Gebäude welcher Stadt Zürich mit Solarzellen versehen und zu Fotovoltaikanlagen vergrößern. Bislang wurden an städtischen Gebäuden extra 80 derartige Anlagen installiert. Unter privaten Eigentümerschaften sind es rund 1100 in Fertigungsanlage stehende Anlagen uff Stadtgebiet, wie dies Elektrizitätswerk welcher Stadt Zürich (EWZ) uff Bewerbung mitteilt.

Hier wird die Stadt in Zukunft stark uff die Zusammenwirken welcher Liegenschaftsbesitzer angewiesen sein. 100 welcher erwähnten 120 zu erzielenden Gigawattstunden Leistung sollen nämlich aus welcher Nutzung von Fotovoltaikanlagen uff privaten Dächern erfolgen. 100 Gigawattstunden gleichkommen damit etwa welcher Leistung von 100 Mio. Zahlungsfrist aufschieben Staubsaugen uff mittlerer Stufe. Inwieweit die Eigner sich einverstanden spendieren, hängt damit zusammen, ob im Zusammenhang ­einem Haus sowieso eine Renovation angestanden wäre, wie welcher Rektor des Hauseigentümerverbands Zürich, Albert Leiser, festhält: «Im Rahmen einer Gesamtsanierung einer Liegenschaft werden viele Hausbesitzer in Zukunft einer Möblierung mit Fotovoltaikanlagen zustimmen.» Ob dies z. Hd. die Erbringung welcher geplanten Leistung ausreicht, lässt sich heute nicht sagen.

Bedingungen an die Fördergelder

Neben Supervision und Hilfe im Zusammenhang welcher ­Realisierung welcher ersehnten Fotovoltaikanlagen wird die Stadt Zürich sich mit finanzieller Hilfe, wie schon solange bis gerade, beteiligen. Dasjenige EWZ trägt damit rund 30 von Hundert einer durchschnittlichen Fotovoltaikanlage. So sollen Anreize geschaffen werden, sich z. Hd. Strom und Wärme aus nachhaltigen Quellen zu entscheiden. Denn die Beiträge lassen sich nachrangig z. Hd. Gebäudeisolierung oder Heizungsersatz einsetzen. «Ein ganz wichtiger Teil damit sind die 2000-Wattenmeer-Beiträge, die wir vergrößern werden, um private Liegenschaftsbesitzer zu fördern», ist Stadtrat Baumer überzeugt.

Mehr als die Förderprogramme zur Realisierung des Netto-Null-Zieles informierte welcher Stadtrat in einer separaten Medienkonferenz. Die Förderbeiträge werden an Bedingungen geknüpft, nachdem denen die Beiträge nur getilgt werden, wenn qua Folge welcher Sanierung vom Vermieter keine Leerkündigungen oder Mietzinserhöhungen sehr werden. Synchron können keine Unterstützungen bereitgestellt werden, wenn schon kantonale Förderprogramme laufen.

In Zukunft soll es zudem z. Hd. die kantonalen und städtischen Förderprogramme nur noch eine Plattform spendieren, um die Liquidation welcher Fördergelder zu vereinfachen. Um die geplante Marschrichtung in Sachen Erweiterung Förderprogramme beizubehalten, ist welcher Stadtrat uff die grünes Licht welcher Objektkredite durch den Gemeinderat angewiesen. Und schliesslich ist eine Spekulation des revidierten kantonalen Energiegesetzes z. Hd. die Vorhaben des Stadtrats ein effizientes Mittel, seine Ziele umzusetzen, da nur eine Spekulation des revidierten Gesetzes vorschreiben würde, im Zusammenhang Neubauten ein Teil welcher benötigten Saft selbst zu erzeugen.

 

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