Zürcher Restaurants: Stadt verlängert Ausnahmeregeln

by

Die Stadt reagiert hinauf die schwierige wirtschaftliche Position welcher Wirte. Die Gastronomen freut’s – wenn schon wenn eine ihrer Forderungen noch unerfüllt bleibt.

Gäste sitzen auf der Terrasse des Restaurants Viadukt im Zürcher Kreis 5 (Aufnahme vom 19. April 2021). Die Öffnung der Terrassen und Aussenbereiche der Restaurants ist ab jenem Tag wieder erlaubt.

Gäste sitzen hinauf welcher Terrasse des Restaurants Wegleitung im Zürcher Ring 5 (Initiation vom 19. vierter Monat des Jahres 2021). Die Bruchstelle welcher Terrassen und Aussenbereiche welcher Restaurants ist ab jenem Tag wieder erlaubt.

Gaëtan Bally / Keystone

Die wirtschaftliche Position hat sich in welcher Schweiz wieder merklich verbessert. Trotzdem nach sich ziehen immer noch viele Gastrobetriebe mit welcher Corona-Weltweite Seuche zu ringen, zumal zu Gunsten von Corona-Tests ab heute getilgt werden muss, welches manche Gäste vom Restaurantbesuch aufziehen könnte.

Dieser Zürcher Stadtrat hat vor diesem Hintergrund beschlossen, den Bars und Restaurants die bisherigen Erleichterungen weiterhin zuzugestehen. «Wir möchten welcher Gastrobranche in dieser schwierigen wirtschaftlichen Position entgegenkommen», sagt Lukas Wigger, welcher Mediensprecher des Stadtzürcher Präsidialdepartements, hinauf Antrag welcher NZZ.

Gute Erfahrungen aufseiten welcher Wirte

So die Erlaubnis haben Wirtshäuser ihre Aussenflächen in diesem Winter um 30 von Hundert vergrössern, ohne dass hierfür eine Signale stehen auf grün nötig wäre. Gleichfalls Gebühren zu Gunsten von die erweiterte Nutzung hinschlagen nicht an. Zudem bleibt dasjenige Bauen von Zelten ohne Baugesuch möglich. Heizpilze hinauf öffentlichem Grund bleiben erlaubt, vorausgesetzt sie mit erneuerbaren Energiequellen betrieben werden.

Jene Regelungen vollziehen denjenigen vom letzten Winter und gelten vorerst solange bis Finale März 2022. Dieser Stadtrat machte seinen Entscheid am Montagvormittag in einer Medienmitteilung publik.

Den Stadtzürcher Wirten gefällt dasjenige. Urs Pfäffli, Vorsitzender von Gastro Zürich-City, sagt oppositionell welcher NZZ: «Dieser Entscheid freut uns natürlich, wenn schon wenn wir damit gerechnet nach sich ziehen.» Die Gastronomen hätten Vorjahr gute Erfahrungen mit diesen Ausnahmeregeln gemacht und insofern explizit drum gebeten, dass sie verlängert würden.

Hausaufgaben zu Gunsten von Stadt und Gastroverband

Kontakt zur Stadt hat Urs Pfäffli noch aus einem anderen Grund. Denn er hat denn Vorsitzender von Gastro Zürich-City verbinden mit den Branchenverbänden Cafetiersuisse, Hotelleriesuisse Zürich und Region sowie mit welcher Lokal- und Clubkommission Zürich schon im August eine Petition beim Stadtrat eingereicht.

In ihrer Petition fordern die Verbände, dass die jetzigen Ausnahmeregelungen möglichst langfristig einbehalten werden können. Geht es nachher den Gastroverbänden, würden Wirte hinauf unkompliziertem Weg ihre vergrösserten Aussenbereiche ohne wenn und aber einreichen können. Im Regelfall sind dazu aufwendige Baugesuche unumgänglich, die oft wenig Rundblick hinauf Hit nach sich ziehen.

Zur Petition gebe es noch nichts Spruchreifes zu sagen, sagt Urs Pfäffli. «Wir nach sich ziehen mit welcher Stadt gesprochen und überlegt, wie man dasjenige umtopfen könnte. Die Sache muss ja wenn schon juristisch wasserdicht sein.» Nachdem dem Treffen hätten zweierlei Seiten «ihre Hausaufgaben» mitgenommen. Nun schauen zweierlei Seiten weiter, zuvor man wieder in Kontakt trete.

Einem Postulat zuvorgekommen

Urs Pfäffli geht es drum, möglichst rasch langfristige Lösungen zu Gunsten von die Gaststättengewerbe zu finden. Er bringt insofern noch eine andere Idee ins Gespräch: In Restaurants soll es separate Zonen zu Gunsten von Geimpfte und Ungeimpfte verschenken. Wie früher zu Gunsten von Raucher und Nichtraucher.

«Es werden sich nicht aufgebraucht Volk impfen lassen. Dasjenige sollen wir respektieren», sagt Pfäffli. Z. Hd. die Gaststättengewerbe sei es handkehrum wichtig, wenn schon solche Menschen ins Restaurant oder in die Lokal zu lassen. Jetzt, da die Infektionszahlen sänken, müsse man Vorschläge zeugen und diskutieren, so Pfäffli.

Mit seiner heutigen Wettkampf kommt welcher Stadtrat einem Postulat zuvor, dasjenige Martin Bürki (fdp.) und Alan David Sangines (sp.) im Gemeinderat vorgebracht hatten. Sie hatten vorgeschlagen, dass Gastbetriebe im kommenden Winter von denselben Erleichterungen profitieren wie Vorjahr. Jene Forderung ist nun erfüllt, zuvor welcher Stadtrat weiterführend dasjenige Postulat diskutiert hat. Ein Entschluss des Stadtrats wäre offiziell erst am 27. zehnter Monat des Jahres erwartet worden.

Quelle