So viele Sozialhilfeempfänger finden einen Job

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Seither drei Jahren setzt die Stadt Zürich gen Freiwilligkeit im Rahmen dieser Arbeitsintegration. Am Montag hat dieser Sozialvorsteher Raphael Golta Ergebnis gezogen.

Wer ausgesteuert wurde und Sozialhilfe beantragt, kann in einem ersten Schritt an der Aemtlerstrasse eine sogenannte Basisbeschäftigung durchlaufen.

Wer ausgesteuert wurde und Sozialhilfe beantragt, kann in einem ersten Schritttempo an dieser Aemtlerstrasse eine sogenannte Basisbeschäftigung wiederholen.

Karin Hofer / NZZ

Wer in dieser Stadt Zürich oben längere Zeit arbeitssuchend ist und in dieser Folge ausgesteuert wird, muss sich irgendwann womöglich an dieser Aemtlerstrasse 203 einfinden. Im Backsteingebäude unweit des Albisriederplatzes wiederholen Sozialhilfeempfänger eine sogenannte Basisbeschäftigung. Z. Hd. die meisten Sozialhilfebezügerinnen und -bezüger sind die beruflichen und sozialen Integrationsmassnahmen voluntaristisch. Zur Teilnahme gezwungen werden nur noch Personen, die trotz intakten Arbeitsmarktchancen zu wenig Engagement im Rahmen dieser Stellensuche zeigen.

Vor drei Jahren hat die Stadt Zürich in dieser Sozialhilfepolitik diesen Paradigmenwechsel vollzogen. Seither lautet dasjenige Parole: «Motivation ist nicht dasjenige Problem – Zwang nicht die Problembeseitigung.» Am Montagmorgen hat dieser Sozialvorsteher Raphael Golta (sp.) Ergebnis gezogen. Er zeigte sich überzeugt, dass dasjenige Stadtzürcher Prototyp funktioniert. «Die Motivation muss von den Menschen kommen, sie ist zentral für jedes den Fortuna», sagte Golta an dieser Medienkonferenz.

Raphael Golta.

Er verwies gen den zunehmend selektiver werdenden Arbeitsmarkt, gen dem Geringqualifizierte immer weniger gesucht würden. «Zwang und Pressung erwirtschaften nichts, wenn ein Ziel unerreichbar ist.» Stattdessen müsse man die realistischen Arbeitsmarktchancen dieser Betroffenen quittieren und sie hierbei unterstützen, ihre Qualifikationen zu verbessern.

Im März lebten in dieser Stadt Zürich 12 850 Personen von Sozialhilfe. An dieser Basisbeschäftigung teilnehmen können 18- solange bis 64-Jährige, die erwerbsfähig und zu mindestens 50 von Hundert verfügbar sind. Im März kamen 15 von Hundert dieser Sozialhilfebezügerinnen und -bezüger – dementsprechend 1427 Personen – für jedes die berufliche Integration infrage.

Rund 15 von Hundert dieser Ausgesteuerten können an dieser Basisbeschäftigung teilnehmen

Quantität Sozialhilfebezüger in dieser Stadt Zürich

in dieser Basisbeschäftigung

in einem anderen Integrationsprogramm

professionell nicht integrierbar

In dieser Basisbeschäftigung zubereiten die Teilnehmer während vier Wochen in dieser Kochstube Lebensmittel zu oder zimmern Bienenhäuschen in dieser Holzwerkstatt. Andere flicken Velos, nehmen Mami Computer entzwei oder erwirtschaften Spielplätze gen Vordermann. Nachher einem Monat werden sie per ihrer Arbeitsmarktfähigkeit und Motivation in eine von vier Gruppen eingeteilt.

Ein Drittel dieser Teilnehmer sind motiviert und nach sich ziehen guten Möglichkeiten, eine Arbeit zu finden

Proportion dieser vier Gruppen in von Hundert

geringe Motivation, geringe Fähigkeiten

hohe Motivation, geringe Fähigkeiten

hohe Motivation, hohe Fähigkeiten

geringe Motivation, hohe Fähigkeiten

Die Evaluation des Projekts zeigt: Ein Drittel dieser Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach sich ziehen gute Möglichkeiten, eine Stelle im regulären Arbeitsmarkt zu finden, da sie sowohl motiviert sind qua selbst oben die nötigen Fähigkeiten verfügen. Die Menschenschlag dieser «renitenten» Sozialhilfebezüger, die zwar gute Möglichkeiten gen dem Arbeitsmarkt nach sich ziehen, gleichwohl nicht gewillt sind, sich zu bewerben, und zur Teilnahme am Sendung gezwungen werden, ist stummelig. In den letzten drei Jahren gehörten ihr 50 Personen an oder ein von Hundert dieser Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Menschen, die oben die nötigen Ressourcen verfügen, werden beim Wiedereintritt in den regulären Arbeitsmarkt unterstützt. Wer wegen fehlender Qualifikation oder gesundheitlicher Beeinträchtigungen kaum Rundblick gen eine existenzsichernde Beschäftigung hat, kann Angebote zur sozialen Integration voluntaristisch kommen – ohne den Pressung, mitmachen und tatsächlich eine Stelle finden zu sollen.

Wie viele Personen den Sprung in den ersten Arbeitsmarkt schaffen, ist je nachdem Menschenschlag verschieden. Von den Unmotivierten mit geringen Fähigkeiten finden 7 von Hundert zusammenführen Job. C/o Personen mit hoher Motivation und guten Fähigkeiten stillstehen die Möglichkeiten um einiges besser: Von ihnen finden 31 von Hundert eine Arbeitsstelle.

Welches geschieht mit den Motivierten und Fähigen?

Veränderungen in von Hundert

Motivation und Fähigkeiten sinken

keine berufliche Integration mehr

Wegzug aus Zürich o. Ä.

Wie nachhaltig dieser Fortuna des Programms ist, wird sich noch abschliessend zeigen sollen. Die weltweite Seuche hat den Arbeitsmarkt gelenkt. In einem Sample wurde gleichwohl untersucht, wie viele Personen, die zwischen Monat der Wintersonnenwende 2018 und Monat des Sommerbeginns 2019 eine Stelle gefunden hatten, solange bis September 2020 wieder in dieser Basisbeschäftigung gelandet sind. Die Wiedereintrittsquote lag im Rahmen den Motivierten und Fähigen im Rahmen 17 von Hundert, im Rahmen den Unmotivierten mit geringen Fähigkeiten im Rahmen 25 von Hundert.

Jener «zielgruppenspezifische Ressourceneinsatz» habe sich brauchbar, stellte Golta straff. Und trotz dieser Freiwilligkeit sei die Teilnehmerzahl im Rahmen den Integrationsprogrammen nicht eingebrochen.

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