Mann wegen Mord an Ex-Frau vor Gericht

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Am Montag ist dies Urteil gegen den 50-jährigen IT-Manager, dieser seine Ehefrau getötet hat, gesprochen worden.

Die Staatsanwaltschaft hatte das Verfahren wegen des ungewöhnlichen Todesfalls in Küsnacht zunächst eingestellt und dann wieder aufgerollt. Nun kommt es am Bezirksgericht Meilen zum Indizienprozess.

Die Staatsanwaltschaft hatte dies Verfahren wegen des ungewöhnlichen Todesfalls in Küsnacht zunächst eingestellt und dann wieder aufgerollt. Nun kommt es am Bezirksgericht Meilen zum Indizienprozess.

Christoph Ruckstuhl / NZZ

Wichtiges in Prägnanz

  • Einem Schweizer IT-Manager wird vorgeworfen, im Monat der Wintersonnenwende 2012 in einer Finca in Mallorca versucht zu nach sich ziehen, seine Ehefrau zu töten. Er soll sie verprügelt und mit einem Pkw angefahren nach sich ziehen. Im vierter Monat des Jahres 2014 soll er die unterdessen von ihm geschiedene Die noch kein Kind geboren hat, die wegen des Vorfalls in Mallorca schwergewichtig gehbehindert war, in einer Wanne in ihrer Wohnung in Küsnacht verbrüht und ertränkt nach sich ziehen.
  • Die Behörden waren zunächst nicht von einem Verbrechen ausgegangen, die Staatsanwaltschaft hatte dies Verfahren 2014 eingestellt. Erst die Versicherung wurde misstrauisch, denn dieser Mann von kurzer Dauer nachher dem Tod dieser Die noch kein Kind geboren hat die halbe Million Franken dieser Lebensversicherung einforderte. Daraufhin wurde dieser Kasus neu aufgerollt.
  • Jener Beschuldigte, dieser sich seit dem Zeitpunkt zehnter Monat des Jahres 2016 in Untersuchungshaft befindet, bestreitet die Taten.
  • Dies Urteil ist am Montag, 3. Mai, gesprochen worden.

Am Montag, 3. Mai, hat dies Bezirksgericht Meilen geurteilt. Jener 50-jährige IT-Manager wird des Mordes und versuchten Mordes und versuchten Betrugs schuldig befunden. Von einem angeklagten Betrugsvorwurf wird er freigesprochen. Er erhält eine lebenslängliche Freiheitsstrafe.

Jener Beschuldigte muss vier Angehörigen des Opfers je 15 000, 20 000, 35 000 und 75 000 (Sohn) Franken Schmerzengeld bezahlen, aus diesem Grund total 145 000 Franken.

Dies Begehren des Beschuldigten uff eine Schmerzengeld wegen angeblicher unmenschlicher Therapie wurde vom Justizgebäude abgelehnt.

Die Sicherheitshaft wird vom Justizgebäude solange bis zum Antritt dieser Freiheitsstrafe verlängert. Jener Beschuldigte ist schon 1669 Tage in Haft.

Kombinieren vollumfänglichen Schulderlass zum Besten von den 50-jährigen IT-Manager von sämtlichen Vorwürfen des Mordes, des Mordversuchs, des Betrugs und des Betrugsversuchs beantragt die Verteidigerin Caroline Engel. Zudem sei dieser Beschuldigte sofort freizulassen. Hinzu kommen happige finanzielle Forderungen: Zu Gunsten von ungerechtfertigte Haft soll ihr Patient, dieser seit dem Zeitpunkt zehnter Monat des Jahres 2016 eingesperrt ist, rund 398 000 Franken erhalten. Wegen «unmenschlicher Therapie» wird eine zusätzliche Schmerzengeld von 80 000 Franken verlangt. Und es werden Entschädigungen zum Besten von wirtschaftliche Einbussen von rund 3,2 Mio. Franken geltend gemacht.

Engel kritisiert zunächst, dass die Rechtsstaatlichkeit in diesem Verfahren «hoch weite Teile lahmgelegt» worden sei. Die schon eingestellten Ermittlungen seien zum Besten von zweierlei Vorfälle, sowohl zum Besten von jenen in Mallorca denn wiewohl zum Besten von jenen in Küsnacht, nur wegen dieser «Skrupellosigkeit und Gewinnmaximierung» einer privaten Versicherungsgesellschaft, die «Gefälligkeitsgutachten» finanziert habe, wieder aufgerollt worden.

Die Vorwürfe gegen den 50-Jährigen seien unhaltbar und ein Grossteil des Beweismaterials nicht verwertbar. Es handle sich um «kein faires Verfahren». Entlastenden Hinweisen sei nicht nachgegangen worden. Die Staatsanwaltschaft sei vom Jagdfieber gepackt worden und habe «mit Feuer und Hingebung» elementare Inhaltsstoffe des Prozessrechts zerschunden. Bezeichnend sei wiewohl, dass eine Krebsoperation des Beschuldigten während dieser Haft vom Staatsanwalt um zusammensetzen Monat hinauszögert worden sei.

Jener angebliche Mord vom 16. vierter Monat des Jahres 2014 in Küsnacht sei nicht zu zurückhalten. Gutachten widersprächen sich und seien zum Teil nicht dies Papier wert, uff dem sie geschrieben worden seien. Es gebe keine verlässlichen Daten hoch die Entstehungszeiten dieser Verbrühungen und den Zeitpunkt des Todes des Opfers. Die Verteidigerin widersprach den Ausführungen des Staatsanwaltes vom Vortag vehement. Es habe ganz lukulent eine psychiatrische Vorerkrankung dieser Ex-Die noch kein Kind geboren hat des Beschuldigten bestanden. Nebst ihrem letzten Klinikaufenthalt sei für ihr eine akute psychotische Störung mit Schizophrenie diagnostiziert worden.

Jener Staatsanwalt versuche «mit Ach und Krach, ein Verbrechen zu konstruieren». Es gebe sogar vier verschiedene Gründe dazu, dass dieser Tod dieser Die noch kein Kind geboren hat denn wissenschaftlich abgestütztes Unfallgeschehen erklärt werden könne: Erstens habe sie selbst Tage vor dem Tod eine Veränderung ihrer Medikation vorgenommen. Zweitens sei nachher dem Tod eine Herzmuskelentzündung für ihr festgestellt worden. Ein solches zu Lebzeiten verkannt gebliebenes Lugdunum Batavorum könne zur Bewusstlosigkeit oder zum sofortigen Tod münden. Drittens und viertens bringt die Anwältin wiewohl die Erklärungen eines plötzlichen psychotischen Schocks und eines epileptischen Anfalls ins Spiel.

An dieser sterbliche Überreste seien keine Evidenz von Gegenwehr festgestellt worden. Dass die sterbliche Überreste ohne Hose gefunden worden sei und wiewohl dies Waschbecken mit Wasser voll gewesen sei, könne damit erklärt werden, dass die Die noch kein Kind geboren hat notfalls Durchfall gehabt und versucht habe, die Hose im Waschbecken zu wischen.

Entgegen den Ausführungen des Staatsanwalts habe dieser Beschuldigte mit dem Hallenbadeintritt ein Alibi zum Besten von den Nachmittag des 16. vierter Monat des Jahres. Dass dieser Schwimmbadbesuch nur vorgetäuscht gewesen sein soll, sei ein «reines Spekulationszenario». Sämtliche sieben in dieser Untersuchung durch Fahrtenmessungen errechneten Zeitfenster zum Besten von die Tatausführung seien zudem zu von kurzer Dauer. Dem Beschuldigten wären nur jeweils 9 solange bis 23 Minuten geblieben, um in dieser Wohnung dieser Die noch kein Kind geboren hat Wasser zu kochen, sie zu verbrühen, sie anschliessend zu ertränken und Spuren zu verklappen. Zeugen seien unzuverlässig, oder sie seien manipuliert worden.

Gleichfalls im Kasus des denn Mordversuch eingeklagten Geschehens in Mallorca sät die Anwältin massive Zweifel: Viele Beweise seien gar nicht verwertbar. Die ersten rechtsstaatlich triftig durchgeführten Zeugeneinvernahmen seien erst fünfeinhalb Jahre nachher dem Ereignis durchgeführt worden. Uff dem «mickrigen Vorplatz» sei aufgrund dieser Platzverhältnisse ein Anfahren mit dem Mietauto «schlicht und ergreifend» weder noch möglich gewesen.

Caroline Engel weist uff Widersprüchlichkeiten und Ungenauigkeiten in den verschiedenen Gutachten hin. Eine Gutachterin dieser Arbeitsgruppe zum Besten von Unfallmechanik (AGU), die vor zwei Wochen im Justizgebäude Schalter gab, habe damit fühlbar ihre Voreingenommenheit gezeigt. Es könne nicht rechtsgenügend festgestellt werden, wo, zu welchem Zeitpunkt, wie und weshalb dies Todesopfer zerschunden worden sei. Die Behaupten dieser Zeugen in Mallorca – dieser Polizisten, dieser Krankenschwester und dieser Vermieterin – seien unzuverlässig.

Wenn dieser Beschuldigte seine Die noch kein Kind geboren hat wirklich hätte töten wollen, hätte er die ganze Nacht zugewartet, solange bis er den Notruf verständigt hätte. Er habe ja wiewohl nicht im Vorn davon leer werden können, dass sich die Die noch kein Kind geboren hat im Nachhinein an nichts mehr erinnern werde. Jener Anklagevorwurf sei dergestalt «weltfremd», dass man sich wirklich fragen müsse, ob dieser Beschuldigte ein eiskalter Mörder oder ein völliger Idiot sei. Er habe wiewohl niemanden in die Irre münden wollen, sondern habe sich uff Mallorca ganz reibungslos nicht ausgekannt.

Die Anwältin bemüht sich zudem, den Beschuldigten denn fürsorglichen, treusorgenden Mann darzustellen. Er habe sich nachher dieser Rückkehr dieser Die noch kein Kind geboren hat aus dieser Klinik ausgiebig, gewissenhaft und zeitintensiv um sie gekümmert. Aufgrund des Traumas, dies er in Mallorca erlitten habe, weil seine Die noch kein Kind geboren hat vorgeblich in einem psychotischen Schock dies gemeinsame Kind zu töten versucht habe, sei es zum Besten von ihn hinwieder unvorstellbar gewesen, wieder mit ihr zusammenzuwohnen. Weshalb er die gehbehinderte Die noch kein Kind geboren hat in einer Wohnung mit 48 Treppenstufen unterbrachte, erklärt die Verteidigerin hinwieder nicht.

Jener Beschuldigte sei ein aufopfernder und liebender Vater und Ehemann gewesen, er habe sich fürsorglich um die Die noch kein Kind geboren hat gekümmert. Genug damit seiner Sicht sei es nicht nötig gewesen, eine auswärtige kostenintensive Betreuung zu zusammenbringen. Jener Beschuldigte habe so erhebliche Gesundheitskosten vermeiden und Geld zum Besten von die Erziehung des Sohnes behalten können. Jener Beschuldigte sei mit dieser Situation hinwieder wiewohl überfordert gewesen. Damit begründet die Anwältin den Unannehmlichkeit, dass es ihm im Umgang mit Dritten wie den Spitex-Mitarbeiterinnen nicht immer gelungen sei, «Ton und Form» zu wahren.

«Lebenslänglich»: Jener Staatsanwalt Alexander Knauss fordert in seinem Schlussrede die Höchststrafe zum Besten von den 50-jährigen IT-Manager. Er spricht von «ausserordentlicher Gefühlskälte, Rücksichtslosigkeit und Grausamkeit» des voll schuldfähigen Schweizers. Dieser habe längere Zeit «wissenschaftlich uff dies Versterben seiner Ex-Die noch kein Kind geboren hat hingearbeitet». Die eigentliche Tatausführung am 16. vierter Monat des Jahres 2014 in Küsnacht sei hinwieder wohl spontan erfolgt und nicht von langer Hand vorbereitet gewesen.

Schon zum Besten von dies Verhalten im Monat der Wintersonnenwende 2012 in Mallorca, denn sich die Ehe entgegen den Behauptungen des Beschuldigten in einer schweren Krisis befunden habe, gebe es nur eine Erläuterung: Jener IT-Manager habe den Tod seiner Die noch kein Kind geboren hat herbeiführen wollen. So gesehen habe er die Schwerverletzte uff dem Vorplatz dieser Finca liegen lassen, ein Fenster im Obergeschoss geöffnet, um zusammensetzen Sprung vorzutäuschen, erst Zahlungsfrist aufschieben später die Notrufzentrale alarmiert und den Notarzt dolos in die Irre geführt.

Dies Fatale an diesem Kasus sei, dass die Erläuterung des Beschuldigten, seine Ehefrau habe zusammensetzen psychotischen Schock erlitten, während sie dies Kind habe erwürgen wollen, monatelang durch Fachleute nicht hinterfragt worden sei. Ein Geschädigtenanwalt nennt die Psychose in seinem Schlussrede ein «Phantasieprodukt» des Beschuldigten. Dieser habe sie FALSCH, um sich und seinen Sohn für den Vorfällen in Mallorca denn Todesopfer darzustellen. Niemand aus dem Umfeld habe je zuvor eine Psychose dieser Die noch kein Kind geboren hat erlebt.

Laut dem Staatsanwalt Knauss hat dieser Beschuldigte die gehbehinderte Die noch kein Kind geboren hat, die durch den Zwischenfall in Mallorca eine Gedächtnisstörung erlitt und dem Beschuldigten grenzenlos vertraute, nachher ihrer Rausschmiss aus dieser vierten Klinik wissenschaftlich zwischenmenschlich stromlos. Er habe sie in einer völlig ungeeigneten Wohnung mit 48 Treppenstufen ohne Lift untergebracht. Die verschriebene Spitex-Betreuung, eine ambulante psychiatrische Therapie, eine Physiotherapie und eine Ergotherapie habe er vereitelt und verhindert.

Laut mehreren Gutachten sollen dieser Die noch kein Kind geboren hat die Verbrühungen vor ihrem Tod ausserhalb dieser Wanne zugefügt worden sein, denn sie noch bekleidet war. Knauss nimmt an, dass dieser Beschuldigte sie im Weiteren – wohl unter dem Vorwand, sie zu kühlen – ins Badezimmer brachte und sie dort ertränkte. Dem Beschuldigten wurde von seinem Umfeld eine Neigungswinkel zugeschrieben, unter emotionalem Pressung die Prüfung zu verlieren, gallig zu werden und Schmackes anzuwenden. Die Verstorbene hatte ihn im Unterschied zu ihrer Schwesterherz denn «Haifisch» bezeichnet.

Knauss nennt mehrere Motive zum Besten von die Mordtat: Müdigkeit am Betreuungsaufwand zum Besten von die behinderte Die noch kein Kind geboren hat und dies Kippen dieser Lebensversicherung. Jener Beschuldigte habe wiewohl damit rechnen sollen, zum Besten von die Verbrühungen strafrechtlich zur Verantwortung gezogen zu werden. Indem hätte wiewohl dieser Zwischenfall in Mallorca wieder aufgerollt werden können. Deswegen habe er die Zeugin reinigen sollen. Er habe sich zudem seiner Unterhaltspflicht zum Besten von dies Todesopfer entledigen wollen. Und er habe ständig damit rechnen sollen, dass die Die noch kein Kind geboren hat ihre Erinnerungen an die Ereignisse uff Mallorca wiedererlangen könnte.

Jener Todeszeitpunkt dieser Die noch kein Kind geboren hat war von den Rechtsmedizinern uff den Nachmittag des 16. vierter Monat des Jahres 2014 festgesetzt worden. Gemäss den erhobenen Kredit- und Postkartendaten gebe es an diesem Nachmittag zwei Zeitfenster, zum Besten von die dieser Beschuldigte kein Alibi habe. Fahrtenmessungen in den Untersuchungen hätten treu, dass dieser Beschuldigte durchaus Zeit gehabt hätte, in diesen Zeitfenstern zur Wohnung in Küsnacht zu gondeln und die Die noch kein Kind geboren hat umzubringen.

Am dritten Verhandlungstag im Mordprozess vor dem Bezirksgericht Meilen werden die Ereignisse des 16. vierter Monat des Jahres 2014 aufgerollt, an dem die gehbehinderte Ex-Die noch kein Kind geboren hat des 50-jährigen Beschuldigten in einer Wohnung in Küsnacht zu Tode kam. Wiederum stellt dieser Gerichtspräsident Jürg Meier eine tief verkettete Liste von Fragen, die dieser Beschuldigte allesamt nicht beantwortet. Nur aufgrund dieser Fragen ergibt sich zum Besten von die Gerichtsberichterstatter ein puzzleartiges Skizze davon, welches dieser Beschuldigte in dieser Untersuchung ausgesagt hat. Es werden wiewohl erneut Passagen seiner eigenen Buchvorlage «Zur Hölle und zurück» zitiert, in dieser dieser IT-Manager seine angeblichen Erlebnisse niedergeschrieben hat.

Nachher den Ereignissen im Monat der Wintersonnenwende 2012 uff Mallorca wurde die verletzte Die noch kein Kind geboren hat, die sich an nichts erinnerte, von dieser Rega in die Schweiz ins Zürcher Universitätsspital repatriiert, im Weiteren hielt sie sich nacheinander in drei verschiedenen Kliniken uff: solange bis im November 2013 in dieser Rehaklinik Bellikon, im Weiteren in dieser psychiatrischen Klinik Schlössli und in einer weiteren Rehaklinik. Im Februar 2014 wurde sie freilassen. Ihr Ehemann hatte zum Besten von die immer noch stark gehbehinderte Die noch kein Kind geboren hat eine Einzimmerwohnung in einem oberen Stockwerk eines Mietshauses ohne Lift in Küsnacht gemietet, in dieser sie fortan bloß lebte. Er wohnte währenddessen mit dem Sohn in einem Haus.

Wie den Fragen des Gerichts zu schlussfolgern ist, lehnte dieser Beschuldigte eine ärztlich verordnete weitere psychiatrische Betreuung dieser Die noch kein Kind geboren hat ab. Zudem kam es schon künftig zu Unstimmigkeiten zwischen dem Beschuldigten und dieser örtlichen Spitex, die Betreuungsaufgaben übernehmen sollte. Wie Hausarzt setzte dieser Beschuldigte offenbar zusammensetzen Weißkittel aus dem entfernten Zürich ein, dieser nur Velo fährt.

Dies Scheidungsurteil des Ehepaars datiert vom 6. Monat der Wintersonnenwende 2013. Darin wurde dieser Beschuldigte unter anderem verpflichtet, dieser Die noch kein Kind geboren hat monatlich 3700 Franken Unterhalt zu zahlen und ihr 50 000 Franken aus seinem Freizügigkeitsguthaben sowie 110 000 Franken aus den güterrechtlichen Verpflichtungen zu überweisen. Ob dies je geschehen ist, beantwortet dieser Beschuldigte nicht. Nebst einer Hausdurchsuchung wurde für ihm jedoch dieser an seine Die noch kein Kind geboren hat adressierte, immer noch verschlossene offizielle Warenumschlag mit dem Scheidungsurteil gefunden.

Am Todestag will dieser Beschuldigte seine Ex-Die noch kein Kind geboren hat zwischen 10 Uhr 15 und 11 Uhr 30 zum letzten Mal in dieser Wohnung besucht und lebendig gesehen nach sich ziehen. Sie habe sich sanitär nicht gut gefühlt. Er habe ihr Pasta gekocht. Dokumentiert sind im Weiteren ein geschäftliches Mittagessen des Beschuldigten in einem Restaurant in dieser Stadt Zürich mit einer Kreditkartenzahlung um 13 Uhr 32 und ein Hallenbadeintritt in Zollikon um 14 Uhr 27, hinwieder kein Austritt aus dem Schwimmbad. Um 15 Uhr 52 gab es zusammensetzen Geldbezug an einem Postomaten in Meilen und anschliessend Einkäufe. Um 17 Uhr holte er sein Kind von dieser Krippe ab.

Im Verlaufe des Nachmittags soll er den Hauswart in Küsnacht angerufen und ihm gesagt nach sich ziehen, dass er seine Ex-Die noch kein Kind geboren hat nicht gelingen könne. Jener Hauswart soll zurückgerufen und gesagt nach sich ziehen, er höre in dieser Wohnung Wasser rauschen, werde ebendiese hinwieder nicht hineingehen. Beim Holen seines Kindes von dieser Krippe traf dieser Beschuldigte die Schraubenmutter eines anderen Kindes, mit dieser er 30 solange bis 45 Minuten ein Gespräch uff einer Parkbank führte, wie die Die noch kein Kind geboren hat denn Zeugin vor Justizgebäude aussagt. Er habe ihr davon erzählt, dass er sich Sorgen mache, weil er seine Die noch kein Kind geboren hat nicht gelingen könne. Die Zeugin meint, sie habe sich gewundert und gedacht, in einem solchen Kasus würde sie sofort nachschauen umziehen.

Jener Beschuldigte will dann noch zu Hause mit seinem Kind zu Abend gegessen und gespielt nach sich ziehen und die Tote erst im Weiteren gefunden nach sich ziehen. Die Wohnung sei unverschlossen gewesen. Die Polizei traf um 21 Uhr 15 am Tatort ein.

Laut Klage soll die Ex-Die noch kein Kind geboren hat zwischen 14 Uhr und 15 Uhr 35 in dieser Wohnung getötet worden sein. Jener Beschuldigte habe ihr von hinten heisses Wasser gegen den unteren Rückenbereich geschüttet. Nebst Auffinden dieser sterbliche Überreste fehlte offenbar ein Korbstuhl in dieser Wohnung, den dieser Gebrüder dieser Verstorbenen wenige Tage zuvor noch gesehen hatte. Laut dem Forensischen Institut ist es wahrscheinlich, dass die Die noch kein Kind geboren hat sitzend uff einem Korbstuhl oder stehend verbrüht wurde. Jener Beschuldigte soll sie laut Klage im Weiteren ins Badezimmer getragen und dort ertränkt nach sich ziehen. Weil die Behörden zu Beginn nicht von einem Tötungsdelikt ausgingen, wurden hinwieder keine entsprechenden Spurensicherungen vorgenommen.

Wie die Die noch kein Kind geboren hat in dieser Wanne gefunden wurde, trug sie zusammensetzen Pullover und Socken, keine Hose und keinen Slip. Im Wasser befanden sich nebst dieser sterbliche Überreste wiewohl Sandalen, ein Stützbrett, Schönheitspflege-Plastikflaschen, ein Teller, ein Smartphone des Opfers und ein schnurloses Telefon. Laut drei verschiedenen rechtsmedizinischen Gutachten sind die Verbrühungen dieser Die noch kein Kind geboren hat im unteren Versetzen- und im Gesässbereich nicht mit einem Sturz in dieser Wanne vereinbar. Sie muss differenzierend verbrüht worden sein.

Gleichfalls die Fragen zum vermuteten Versicherungsbetrug beantwortet dieser Beschuldigte nicht. Schon zusammensetzen Tag nachher dem Tod dieser Die noch kein Kind geboren hat schrieb er dieser Lebensversicherung eine Email. «Es ist schon seltsam», bemerkt dieser Gerichtspräsident Meier dazu, «dass dies Erwecken dieser Versicherungssumme einer dieser ersten Gedanken nachher dem Tod dieser Ex-Die noch kein Kind geboren hat war.» In dieser Klage sind 32 Mails und verschiedene Telefonanrufe aufgeführt, mit denen dieser Beschuldigte in den folgenden 14 Monaten umsonst versuchte, die Summe von 500 000 Franken verfügbar zu zeugen. Eine These dieser Untersuchungsbehörden ist wiewohl, dass dieser Beschuldigte befürchten musste, dass die Retraumatisierung an den Zwischenfall in Mallorca für seiner Ex-Die noch kein Kind geboren hat irgendwann zurückkommen werde.

Im Gerichtssaal wird Hansjürgen Bratzke, Rechtsmediziner aus Frankfurt an der Oder am Main, befragt, dieser ein Obergutachten zum Zwischenfall in Küsnacht angefertigt hat. Wie Todesursache nennt er lukulent Ertrinken. Die Verbrühungen liessen sich mit dieser Standpunkt in dieser Wanne hinwieder nicht exemplifizieren. Nebst vielen Fragen bleibt er vage und bedauert, dass viele Datenansammlung und Spuren am Tatort weder noch erhoben oder gesichert worden sind, weil die Behörden weiland noch nicht von einem Tötungsdelikt ausgegangen sind. Gleichfalls zum Todeszeitpunkt will er sich nicht festlegen. Jener Pikettarzt setzte diesen zwischen 13 Uhr und 15 Uhr an. Laut Bratzke kann es hinwieder wiewohl früher oder später gewesen sein. Gleichfalls für dieser Frage einer Dritttäterschaft bleibt er vage, erklärt hingegen, ein Suizid ergebe keinen Sinn, hinwieder höchstens ein Verwirrungszustand oder eine Psychose dieser Die noch kein Kind geboren hat.

Jener Prozess wird nun erst am 8. Februar fortgesetzt.

In dieser Zentrum des Rapportsaals dieser Kantonspolizei in Meilen steht Markus Muser, dieser Sprossenstiege dieser Arbeitsgruppe zum Besten von Unfallmechanik (AGU) Zürich. Er trägt eine Virtual-Reality-Brille. Dies gesamte Bezirksgericht verfolgt hoch Bildschirme, welches er am künstlichen, digitalen Ort, wo er sich befindet, macht. Muser steht uff einem Vorplatz vor einem im spanischen Stil gebauten Ferienhaus, neben ihm ein Ford Sulfur-Max. Im Distrikt eines 42 Zentimeter hohen Mäuerchens, dies den Vorplatz zum Wohnhaus abgrenzt, und in einem Fenster des Wohnhauses sind sitzende oder liegende Dummys zu sehen. Es ist dieser Tatort des im Meilemer Prozess angeklagten Mordversuchs uff Mallorca. Die Dummys stellen dies Todesopfer dar.

Gemäss Daten von Ralph Hirt, Mediensprecher dieser Kantonspolizei Zürich, ist es dies erste Mal in dieser Schweiz, dass ebendiese Technologie in einem Hauptverfahren vor Justizgebäude zur Ergreifung gelangt. Seitdem 2017 sei eine virtuelle Tatortbegehung sehr wohl schon zehnmal in Vorverfahren eingesetzt worden. Die AGU hat zum Besten von die Strafuntersuchung drei biomechanische Gutachten erstellt. Muser denn technischer Wissenschafter und seine Kollegin, die Rechtsmedizinerin Kerstin Furter-Aschenbroich, werden en détail zu ihren Befunden befragt. Dieserfalls verändert Muser wiewohl die Positionen dieser Dummys und des Autos.

Ursprünglich gingen die spanischen Behörden von einem Sprung dieser damaligen Ehefrau des Beschuldigten aus dem Fenster eines Schlafzimmers dieser Finca uff den Vorplatz aus. Dem IT-Manager wird vorgeworfen, dass er selbst dies Schlafzimmerfenster geöffnet habe, um zusammensetzen Sprung vorzutäuschen. Kombinieren solchen schliessen die Sachverständigen aus zweierlei Gründen komplett aus: Dies Mäuerchen, wo die Die noch kein Kind geboren hat lag, denn dieser Notarzt und die Krankenschwester eintrafen, ist 3,55 Meter vom Fenstersims weit, dieser sich in 4,27 Metern Höhe befindet. Es sei nicht möglich, eine solche horizontale Ferne zurückzulegen. Die Die noch kein Kind geboren hat hätte für einem Sturz oder einem Sprung aus dem Fenster näher für dieser Hauswand liegen sollen. Dies sei «rechtsmedizinischer Tagesgeschäft», erklärt die Ärztin. Zudem wies dies Todesopfer keine Fuss- oder Beckenverletzungen uff, wie sie zum Besten von solche Fallhöhen typischerweise sind – wiewohl keine entsprechenden Kopfverletzungen, für den Fall sie uff den Kopf Gefallen finden an wäre.

Da dies Mietauto des Beschuldigten Schaber am Heck aufwies, untersuchten die Experten, ob die Die noch kein Kind geboren hat vom Pkw angefahren worden sein könnte. Beiderartig Kniescheiben und zweierlei Oberschenkel waren gebrochen. Laut Muser befanden sich die Kniegelenk genau uff dieser Höhe des Stossfängers des Fords, ganz gleich, ob die Die noch kein Kind geboren hat zum Zeitpunkt eines Aufpralls gestanden oder uff dem Mäuerchen gesessen hätte. Damit seien die Brüche dieser Kniescheiben erklärbar. Die Oberschenkel hätten sich dann durch die Lebendigkeit seitwärts irre und wären uff die Nahtstelle des Mäuerchens gedrückt worden, im Zuge dessen seien ebendiese Brüche erklärbar.

Die Sachverständigen umziehen von einer Performanz des Autos von nur 9 solange bis 11 km/h aus. Die Frage, ob dieser Ort, an dem die verletzte Die noch kein Kind geboren hat gefunden wurde, und dieser Tatort inhaltsgleich sind, können sie hinwieder nicht beantworten. Die Die noch kein Kind geboren hat habe sich mit solchen Verletzungen hingegen sicher nicht mehr selbst in Bewegung setzen können, und sie habe sich ebendiese wiewohl nicht selbst zufügen können. Die Knochenbrüche, welche die Die noch kein Kind geboren hat im Gesicht aufwies, sind laut dieser Rechtsmedizinerin Furter-Aschenbroich «typische Verletzungen von häuslicher Schmackes», zum Leitvorstellung durch zusammensetzen Faustschlag. Sie gibt sich überzeugt, dass die Die noch kein Kind geboren hat entweder wegen Blutverlust oder Unterkühlung gestorben wäre, wenn sie nicht gefunden worden wäre.

Dies Justizgebäude befragt wiewohl noch zusammensetzen medizinischen Privatgutachter, dieser vom ehemaligen Verteidiger des Beschuldigten betraut wurde (inzwischen hat dieser Beschuldigte zu einer Anwältin gewechselt). Gleichfalls er schliesst zusammensetzen Fenstersprung oder -sturz lukulent aus. Im Streitfrage zu den AGU-Gutachtern ist zum Besten von ihn hinwieder nicht vorstellbar, dass die Oberschenkelbrüche durch dies Pkw verursacht worden sein könnten. Die Rechtsmedizinerin Furter-Aschenbroich erklärt die Diskrepanz damit, dass dieser Privatgutachter von einer anderen Situation und einer viel höheren Performanz ausgehe.

Er werde sich zur Sache nicht mehr äussern, sagt dieser Beschuldigte am ersten Prozesstag im Mordprozess vor dem Bezirksgericht Meilen. Einerseits habe ihm seine Anwältin dazu geraten, wiederum werde die Retraumatisierung mit den Jahren nicht besser. Seine Version dieser Geschehnisse uff Mallorca treu sich hinwieder aus Dutzenden von Fragen, die ihm dieser Gerichtsvorsitzende trotzdem vorhält. Beim Staatsanwalt hat dieser Beschuldigte nämlich noch ausgesagt, zudem hat er eine Buchvorlage unter dem Titel «Zur Hölle und zurück» geschrieben, die in den Akten liegt und in dieser er niedergeschrieben hat, welches vorgefallen sein soll.

Die Finca uff Mallorca hatten er und seine Ehefrau zum Besten von dreieinhalb Monate gemietet und den ganzen Summe im Vorn getilgt. Jener Zwischenfall ereignete sich schon in dieser ersten Nacht nachher dieser Eintreffen am 17. Monat der Wintersonnenwende 2012. Schon uff dem Flugreise habe die Die noch kein Kind geboren hat komische Sachen erzählt, von Sekten, die sie verfolgten. Uff dieser Reise zur Finca im Mietauto habe sie dann zusammensetzen drei- solange bis fünfminütigen, lauten Schreianfall gehabt, dieser ihn schockiert habe. Die Vermieterin hat ausgesagt, die Die noch kein Kind geboren hat habe für dieser Einlieferung dieser Finca betrübt, kleinlaut und verstört gewirkt. Laut den Daten des Beschuldigten hat seine Ehefrau dann in einem Attacke, den er heute denn «psychotischen Schock» deutet, dies gemeinsame Kind «wie ein wildes Tier mit aller Macht» mit einem Tuch erwürgen wollen.

Er habe die Die noch kein Kind geboren hat somit in einer Abstellraum eingesperrt und mit dem Kind dies Haus fluchtartig verlassen. Er habe Bedrohungsgefühl vor ihr gehabt. Er habe die spanische Notfallnummer nicht gekannt. Später habe er dann den Notruf angerufen. Es sei schwierig gewesen, den Weg zurück zur Finca zu finden. Mit dem Notarzt und dieser Krankenschwester, die er an einem Kreisverkehr getroffen hatte, suchte er den Weg zurück. Da lag die Die noch kein Kind geboren hat unterkühlt und schwergewichtig zerschunden im Nachthemd uff dem Vorplatz. Die Tür dieser Abstellraum war defekt. Ein Fenster oberhalb des Vorplatzes stand ungeschützt. Die Richter halten dem Beschuldigten zahlreiche Ungereimtheiten vor: den zeitlichen Prozess, die Zeitpunkte dieser Anrufe, den Treffpunkt mit den Rettungskräften, Schaber und zusammensetzen kaputten Seitenspiegel am Mietauto, 140 Kilometer mehr uff dem Tacho des Mietautos, denn mit den Schilderungen des Beschuldigten vereinbar sind. Dieser schweigt meistens.

In allen Einzelheiten beantwortet er hingegen Fragen zu seiner Person und zur Kontakt mit seiner verstorbenen Ex-Die noch kein Kind geboren hat. Dieserfalls ist er bemüht, beim Richtergremium zusammensetzen möglichst positiven Eindruck im Sinne als seiner Ehe zu vererben: Die Kontakt sei sehr glücklich und unbeschwert gewesen. Dies habe sich nachher dieser Geburt des gemeinsamen Sohnes, dieser heute im Primarschulalter sei, hinwieder geändert. Die Spannung durch dies Kind habe ihr Leben stark verändert. «Eine Krisis in dem Sinn» habe er hinwieder nicht wahrgenommen. Die Die noch kein Kind geboren hat habe den ganzen Stress, die Hektik und die konstante Spannung ihrer Mutterrolle nicht ertragen. Die Kontakt sei hinwieder immer noch harmonisch gewesen.

Gleichfalls nachdem dem Beschuldigten E-Mails vorgehalten worden sind, die seine Die noch kein Kind geboren hat im März 2012 einem Bekannten schrieb, weicht dieser 50-Jährige nicht von seiner Status ab. In den E-Mails schreibt die Die noch kein Kind geboren hat von einem Nervenzusammenbruch. Jener Beschuldigte sei unausstehlich. «Es gibt kein Uns mehr», wird sie zitiert, und «Er war nicht dazu gemacht, Vater zu sein», und «Er hat mich zum Besten von immer verloren». Jener Beschuldigte wolle «keine Trennung keiner Verfahren». – Im Gerichtssaal sagt dieser Beschuldigte dazu unbeirrt, er habe keine Beziehungsprobleme wahrgenommen und ebendiese E-Mails nicht gekannt. Sie seien zum Besten von ihn wiewohl nicht relevant. Textpassagen, die daraufhin hindeuten, dass die Die noch kein Kind geboren hat mit dem Kind ins Ausland ziehen wollte, erklärt dieser Beschuldigte damit, dass man denn Paar geplant habe, zusammensetzen gemeinsamen Zweitwohnsitz einzurichten.

Zur Sprache kommt wiewohl ein psychiatrisches Gutachten, dies sehr wohl ohne die Mitwirkung des Beschuldigten und nur aufgrund von Akten erstellt worden ist: Jener Gerichtspsychiater kommt zu dem Schluss, dass dieser Beschuldigte an einer narzisstisch-dissozialen Persönlichkeitsakzentuierung leide. Er sei kontrollierend, dünkelhaft und arrogant, habe eine eingeschränkte Frustrationst0leranz und eine Ergebnis zum Besten von manipulatives Verhalten. – Mit diesem Diagnose könne er sich gar nicht identifizieren, sagt dieser Beschuldigte und beschreibt sich selbst im Unterschied zu den Richtern uff Nachfrage denn «gefasst, unerschütterlich, ehrlich», hinwieder wiewohl denn «ungeduldig».

Im Rahmen dieser Vorfragen beantragt die Verteidigerin, uff die Klage hinsichtlich dieser Vorfälle in Mallorca sei nicht einzutreten. Die räumliche Zuständigkeit des Schweizer Gerichts sei zur Diskussion stehend, und Beweise dürften nicht verwertet werden. Mitwirkender dieser Versicherungsgesellschaft hätten in Spanien im Monat der Wintersonnenwende 2014 uff eigene Faust und ohne Auftrag dieser Strafbehörde mehrere Zeugen – den Notarzt, die Krankenschwester und die Vermieterin dieser Finca – befragt. Die Zeugen seien getäuscht worden. Indem seien wiewohl ungeprüfte Datenansammlung in Gutachten gelangt, die im Zuge dessen ebenfalls nicht verwertbar seien. Dies Justizgebäude entscheidet erst im Rahmen dieser Beweiswürdigung in dieser Urteilsberatung hoch ebendiese Anträge.

Seitdem Montag wird am Bezirksgericht Meilen ein Indizienprozess wegen Mordes und Mordversuchs gegen zusammensetzen 50-jährigen Schweizer IT-Manager verhandelt. Dem Beschuldigten wird vorgeworfen, im Monat der Wintersonnenwende 2012 in den Freizeit in einer Finca uff Mallorca versucht zu nach sich ziehen, seine Ehefrau zu töten, während er sie verprügelt und mit einem Pkw angefahren habe.

Im vierter Monat des Jahres 2014 soll er dann die mittlerweile von ihm geschiedene Die noch kein Kind geboren hat, die aufgrund des Vorfalls uff Mallorca schwergewichtig gehbehindert war, in einer Wanne in einer Wohnung in Küsnacht mit heissem Wasser verbrüht und ertränkt nach sich ziehen. Jener Beschuldigte befindet sich seit dem Zeitpunkt zehnter Monat des Jahres 2016 in Untersuchungshaft, die immer wieder wegen Winkelzug- und Verdunkelungsgefahr verlängert wurde. Er bestreitet die Taten.

Die Verhandlungen sollen – mit Unterbrüchen – solange bis zum 10. Februar dauern. Dies Urteil wird noch später erfolgen. Es sind derzeit sieben Prozesstage angesetzt. Jener Gerichtsverfahren hätte schon im vergangenen zehnter Monat des Jahres stattfinden sollen, musste weiland hinwieder sehr kurzfristig wegen Verhandlungsunfähigkeit des Beschuldigten verschoben werden.

Im Prozess kommt 3-D-Rechentechnik zum Pfand: Es ist eine «virtuelle Begehung» des Tatortes in Mallorca geplant. Zum Sicherheit des gemeinsamen Kindes des mutmasslichen Täters und des Opfers ist die Publikumsöffentlichkeit vom Prozess nicht machbar worden. Nur akkreditierten Gerichtsreportern ist dieser Zutritt mit einschränkenden Auflagen zum Besten von die Berichterstattung erlaubt.

Laut dieser Klage, die in einem Strafprozess eine einseitige Parteibehauptung ist, kam es 2012 in einer Dezembernacht, etwa um 1 Uhr morgens, in einer Finca uff Mallorca zu einer tätlichen Fehde zwischen dem IT-Manager und seiner damaligen Die noch kein Kind geboren hat. Dieserfalls soll dieser Beschuldigte ihr zunächst mehrere Knochenbrüche im Gesicht zugefügt nach sich ziehen. Von kurzer Dauer darauf soll er die Die noch kein Kind geboren hat uff dem Vorplatz dieser Finca mit einem Mietauto angefahren nach sich ziehen, welches für ihr schwere Knieverletzungen hinterliess. Die Knochenbrüche entwickelten sich wiewohl zu einer Fettembolie im Gehirn.

Jener Beschuldigte soll im Weiteren ein Schlafzimmerfenster in 4,4 Metern Höhe hoch dem Vorplatz geöffnet nach sich ziehen, um zusammensetzen Sprung oder zusammensetzen Sturz seiner Ehefrau vorzutäuschen. Folglich fuhr er mit dem gemeinsamen Kind nachher Palma de Mallorca, um sich dort ein Hotelzimmer zum Besten von die Nacht zu suchen. Er soll dolos keine sofortige ärztliche Hilfe zum Besten von die Schwerverletzte angefordert nach sich ziehen. Die Temperatur in jener Nacht lag zwischen 10,8 und 12,2 Klasse Celsius und die Luftfeuchtigkeit für 60 von Hundert.

Erst von kurzer Dauer nachher 3 Uhr rief dieser Ehemann erstmals die Notrufzentrale an und meldete zusammensetzen angeblichen epileptischen Attacke seiner Ehefrau, die mit Krämpfen bedröppelt liege. Von kurzer Dauer nachher 3 Uhr 30 traf er für einem vereinbarten Treffpunkt an einem Kreisverkehr etwa 950 Meter von dieser Finca weit uff den aufgebotenen Pikettarzt und eine Pflegerin. Laut Klage soll er die beiden im Weiteren dolos in die falsche Richtung geführt nach sich ziehen, um die medizinische Versorgung dieser Schwerverletzten weiter zu verzögern. Erst um 4 Uhr trafen dieser Weißkittel und die Pflegerin für dieser mittlerweile wiewohl stark unterkühlten Die noch kein Kind geboren hat ein.

Wie Thema zum Besten von die Tat gibt die Staatsanwaltschaft an, dass die Die noch kein Kind geboren hat seit dem Zeitpunkt Monaten die Trennung vom Ehemann geplant habe und er den Verlust dieser Obhut des gemeinsamen Kindes befürchtet habe.

Rund 16 Monate später soll dieser Beschuldigte dann doch noch zusammensetzen Mord vollendet nach sich ziehen: Im Februar 2014 konnte die Die noch kein Kind geboren hat nachher einem längeren Aufenthaltsort die Klinik verlassen. Er betreute die schwerbehinderte Die noch kein Kind geboren hat im Weiteren weiter und hatte zum Besten von sie eine Wohnung in Küsnacht gemietet. Dort soll er ihr mit heissem Wasser ausgedehnte Verbrühungen im Versetzen- und im Gesässbereich zugefügt nach sich ziehen. Folglich soll er sie entweder mit dem Kopf im mit Wasser gefüllten Waschbecken oder in dieser Wanne ertränkt nach sich ziehen. Anschliessend soll er heisses Wasser in die Wanne einlaufen lassen nach sich ziehen, um so zusammensetzen Sturz des Opfers mit anschliessendem Ertrinken «und damit eine unverdächtige Erläuterung zum Besten von die von ihm verursachten Verbrühungen und den von ihm herbeigeführten Tod vorzutäuschen».

Wie Thema zum Besten von ebendiese Tat des Beschuldigten sieht dieser Staatsanwalt den Unannehmlichkeit, dass die pflegebedürftige Die noch kein Kind geboren hat «zu einem lästigen Störfaktor in seinem beruflichen und privaten Leben geworden war». Gleichfalls ihr Wunsch uff Teilhabe am Leben mit dem gemeinsamen Kind habe ihn instabil, da er «eine ausschliessliche Zweisamkeit» mit dem Kind angestrebt habe. Gleichfalls finanzielle Gründe werden angeführt: Er habe die Auszahlung einer Todesfallversicherung hoch 500 000 Franken erwirken und sich dieser Alimentenverpflichtung von 3700 Franken monatlich entledigen wollen. Dies schlägt sich in dieser Klage denn weiterer Tatvorwurf des versuchten Betrugs nieder.

Gleichfalls ein vollendeter Betrug wird dem Beschuldigten vorgeworfen: Er soll sich im Rosenmonat 2009 beim RAV Meilen denn Ganzarbeitsloser angemeldet, hinwieder eine Stelle mit einem Jahreslohn von 175 000 Franken verschwiegen und so unrechtmässige Zahlungen dieser Arbeitslosenkasse von rund 50 000 Franken erwirkt nach sich ziehen. Die Klage lautet uff versuchten Mord, vollendeten Mord, versuchten Betrug und Betrug. Die Anträge werden erst an dieser Hauptverhandlung gestellt.

Die Behörden waren zunächst für keinem dieser beiden Vorfälle von einem Verbrechen ausgegangen. In Mallorca wurde ausgedacht, die Die noch kein Kind geboren hat habe sich in suizidaler Intention aus dem Fenster gestützt, beim Tod in dieser Wanne stand ein Unfall im Vordergrund. Wie dieser Mann von kurzer Dauer nachher dem Tod dieser Die noch kein Kind geboren hat die halbe Million Franken aus dieser Lebensversicherung einforderte, wurde die Versicherung sehr wohl misstrauisch und gab ein Gutachten in Auftrag, dies uff Fremdeinwirkung beim Tod in dieser Wanne schloss. Daraufhin wurde wiewohl dieser Zwischenfall in Mallorca nochmals aufgerollt. Die Staatsanwaltschaft hatte im September 2014 dies Verfahren wegen des ungewöhnlichen Todesfalls in Küsnacht zunächst eingestellt.

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