Schub für die Quantenforschung | ETH Zürich

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Martin Haefner und Joël Mesot

Martin Haefner und Joël Mesot. (Skizze: Valeriano di Domenico / ETH Foundation)

Martin Haefner, ETH-Alumnus und Ehrenrat welcher ETH Zürich, bringt nun mit einer Donation von 40 Mio. Franken an die ETH Foundation dies Vorhaben den entscheidenden Schrittgeschwindigkeit weiter. «Mit meiner Donation möchte ich nicht nur die ETH Zürich stärken, sondern den gesamten Forschungsplatz Schweiz», erklärt welcher Verwaltungsratspräsident und Eigentümer welcher Firma AMAG: «Dieses Vorhaben ist pro die zukunftsweisende Quantenforschung wichtig und erlaubt genauso neue Erkenntnisse in welcher Grundlagenforschung.» ETH-Staatsoberhaupt Joël Mesot ist sehr erfreut zusätzlich die grosszügige Zusage: «Dankgefühl dieser Donation können wir uff dem Hönggerberg eine Forschungseinrichtung realisieren, die in puncto welcher Qualität ihrer Unterbau ihresgleichen sucht und mit welcher die ETH ihre führende Stellung in den Quantentechnologien weiter erweitern kann.»

Herzstück unter welcher Schutzleiter

Von aussen gesehen wirkt dies neue HPQ-Gebäude, dies von Ilg Santer Architekten entworfen wurde, ruhig und strukturiert. Hoch dem publik zugänglichen zweigeschossigen Eingangsgeschoss Ergehen sich vier Stockwerke, die Büro- und Laborarbeitsplätze pro 18 Professuren mit insgesamt notdürftig 500 Mitarbeitenden eröffnen. Dies eigentliche Herzstück des neuen Gebäudes befindet sich unter dem Erdboden: In welcher Tiefsinn sind drei Hochtechnologie-Forschungsplattformen geplant. Die Forschenden werden dort bspw. neue Materialien und elektronisch-optische Bauteile herstellen, anspruchsvolle Laserexperimente machen oder untersuchen, wie man Atome und Ionen wie Quantenobjekte präzise beherrschen kann.

Dies neue Gebäude ist so ausgelegt, dass Störungen durch äussere Erschütterungen oder elektromagnetische Wellen uff ein Minimum reduziert werden. Gleichfalls in Bezug uff die Temperaturstabilität und Kühlleistung soll dies Gebäude höchsten Ansprüchen genügen. In Anlehnung an hoch sind die Anforderungen an den Errichtung. «Dieses Gebäude wird nicht nur eine Stätte pro innovative Experimente sein, sondern ist genauso selbst eine Neuerung», hält Blatter wacker. Dies gilt insbesondere pro die neue CLNE-Plattform, die sich zuunterst im Gebäude befindet. Sie ermöglicht es, im besonderen empfindliche, hoch-isolierte Experimente durchzuführen. Die Versuchseinrichtungen dieser Plattform ruhen uff mächtigen Betonplattformen, damit bspw. vorbeifahrende Trolleybusse oder Lastwagen keine dieser empfindlichen Messungen stören.

Bezug in acht Jahren

Solange bis die Forschenden die neue Unterbau nutzen können, sollen sie sich gewiss noch irgendwas gedulden: Im Moment befindet sich dies Projekt in welcher Bewilligungsphase. Läuft was auch immer nachdem Plan, kann ab 2022 mit dem Errichtung begonnen werden. Dieser Bezug ist pro dies Jahr 2028 vorgesehen.

Weitere Informationen zum HPQ-Gebäude →

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