Ingenieurwissenschaften im Dienst der humanitären Hilfe

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Hilfsorganisationen stillstehen vor grossen Herausforderungen zu deren Störungsbehebung Wissenschaft und Technologie hinzufügen können. Genug damit diesem Grund lancieren die ETH Zürich, die EPFL und dasjenige Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) die Initiative «Engineering Humanitarian Aid» mit dem Ziel, dasjenige Know-how jener beiden Technischen Hochschulen in den Tätigkeit von Menschen in Notlagen zu stellen. Mittig stillstehen Projekte aus den drei strategisch wichtigen Bereichen Kraft und Umwelt, Data Science und digitale Technologien sowie personalisierte Medizin.

Die drei Partner nach sich ziehen schon früher verbinden Projekte umgesetzt. Mit jener neuen Initiative sollen solche Bemühungen verstärkt werden. «Dasjenige Potenzial digitaler Technologien zur Unterstützung jener humanitären Hilfe ist noch weitgehend ungenutzt», gibt Joël Mesot, Staatschef jener ETH Zürich, zu bedenken. «Selbst bin davon überzeugt, dass die beiden Eidgenössischen Technischen Hochschulen mithilfe ihres Ingenieur-Know-hows die Arbeit des IKRK vereinfachen können. Nun kommt uns die Erlebnis zugute, die wir in jener Vergangenheit im Skopus jener Entwicklungszusammenarbeit gesammelt nach sich ziehen.»

Entwicklungsprozess und Technologietransfer sind zentrale Aufgaben jener Eidgenössischen Technischen Hochschulen. «Die Zusammenarbeit setzt die humanitäre Tradition jener Romandie fort. Die EPFL und dasjenige IKRK funktionieren schon seither einigen Jahren siegreich zusammen. So nach sich ziehen wir 2016 wie verbinden den Humanitarian Tech Hub gegründet und eine innovative Fussprothese z. Hd. die Todesopfer von Konflikten entwickelt», bemerkt Martin Vetterli, Staatschef jener EPFL. «Die neue Initiative mit jener ETH Zürich und dem IKRK verleiht unserer Arbeit noch mehr Geltung, da sie sicherstellt, dass unsrige Arbeit konkrete, positive Auswirkungen hinauf den Tretmühle jener Menschen nach sich ziehen wird.»

Innovationsgeist aus Tradition

Peter Maurer, Staatschef des IKRK, erklärt: «Dasjenige IKRK hat im Laufe seiner Vergangenheit unter jener Entwicklungsprozess neuer Lösungen immer hinauf Innovationen und Partnerschaften gesetzt. Seit dem Zeitpunkt 1863 sind wir bemüht, die Wissenschaft weitestmöglich zu nutzen, um Menschen zu helfen, die von Kriegen und Konflikten betroffen sind. Dies ist insbesondere heutzutage wichtig, auf Grund jener immensen und komplexen humanitären Herausforderungen, die Karacho, Klimawandel und Pandemien mit sich erwirtschaften. Wir sollen zu diesem Zweck sorgen, dass sich humanitäre Dienste weiterentwickeln, um relevant, zielführend und inklusiv zu bleiben – und um die dringendsten Bedürfnisse jener Volk zu decken.»

Zustandekommen zwölfter Monat des Jahres wurden die ersten gemeinsamen Projekte lanciert. Dasjenige von jener EPFL-Professorin Carmela Troncoso geleitete Projekt beschäftigt sich wie mit jener Vertraulichkeit biometrischer Fakten. Damit möglichst viele Menschen von jener durch dasjenige IKRK geleisteten Hilfe profitieren können, muss verhindert werden, dass manche Personen zusammen Unterstützung erhalten. Biometrische Fakten können unterdies helfen, dieses Problem zu trennen, werfen jedoch datenschutzrechtliche Fragen hinauf. Im Rahmen des Projektes soll ein zuverlässiges System erarbeitet werden, unter dem die Vertraulichkeit jener biometrischen Fakten von hilfesuchenden Personen gewahrt wird.

Ein anderes Projekt zielt darauf ab, mittels künstlicher Intelligenz schutzbedürftige Bevölkerungsgruppen zu kartographieren.  Durch die Schätzung von Satellitendaten und Fakten aus sozialen Medien sollen die Bevölkerungszahl und die lokalen Lebensumstände eingeschätzt und in den Karten des IKRK vermerkt werden. Dasjenige Projekt wird von EPFL-Professor Devis Tuia und von ETH-Professor Konrad Schindler geleitet.

Dasjenige Projekt von Stephan Wagner, Professor des Lehrstuhls z. Hd. Logistikmanagement an jener ETH Zürich, soll die Versorgung mit medizinischem Werkstoff in Konfliktgebieten verbessern. Lieferengpässe sollen verhindert und Verschwendung minimiert werden. Eine Schlussbemerkung historischer Fakten zu Bestellungen und jener Supply Chain soll es möglich zeugen, die Ursachen von Problemen in jener Distribution zu ermitteln und Lösungen aufzuzeigen.

Anschubfinanzierung durch den ETH-Rat

«Engineering Humanitarian Aid» steht allen Forschenden von EPFL und ETH Zürich ungeschützt. Gefördert werden insbesondere Projekte, die weitere Institutionen des ETH-Bereichs involvieren. Die Vorschläge werden einem Lenkungsausschuss vorgelegt, jener aus zwei Mitgliedern von jeder jener drei Partnerorganisationen besteht. Dieser ETH-Rat hat zusammensetzen Anschubfonds von 5 Mio. Franken droben zwei Jahre (2021–2022) bereitgestellt. Ziel ist es jedoch, dasjenige Sendung in den kommenden Jahren ausweiten. Die Partnerschaft wird an jener EPFL durch dasjenige EssentialTech Center und an jener ETH Zürich durch ETH for Development (ETH4D) betreut.

Durch die Initiative sollen innovative Produkte und Prozesse entwickelt und zur Genug damit- und Weiterbildung von Studierenden und IKRK-Mitarbeitenden beigetragen werden – in jener Hoffnung, grösstmögliche Wirkung z. Hd. die Menschen zu entstehen, die am dringendsten Unterstützung nötig haben.

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